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Förderungen zum Thema Schulen

Förderung von Administrativen Assistenzen im Pflichtschulbereich
Tirol
Für administrative Assistenzkräfte im Sinne des § 2 AdminAss Controllingverordnung für Pflichtschulen, leistet der Bund einen Zweckzuschuss im Umfang von 66,67% der Kosten des Fördergebers für den Personalaufwand der administrativen Assistenzen. Der Personalaufwand berechnet sich aus dem konkreten Brutto-Zahlungsfluss inklusive Sonderzahlungen, Dienstgeberbeiträge und Pensionsbeiträge. Folgende Rahmenbedingungen betreffend die Schulstandorte gelten für das Abrufen des Zweckzuschusses des Bundes: . 0,5 Vollbeschäfligungsäquivalente für Schulen mit mehr als 200 Schülerinnen und Schülern, . 0,25 Vollbeschäftigungsäquivalente für Schulen mit mehr 80 bis 200 Schülerinnen und Schülern, . Bis zu 0,25 Vollbeschäftigungsäquivalente für Schulen mit weniger als 80 Schülerinnen und Schülern, wobei grundsätzlich eine Bündelung von mehreren Schulstandorten zur Erzielung eines höheren Beschäftigungsausmaßes angestrebt werden soll. Um den Schulerhaltern von Tiroler Pflichtschulen, denen im Zuge des gegenständlichen Projektes administrative Assistenzen zur Verfügung gestellt werden können, die Anstellung von administrativen Assistenzkräften und damit die Nutzung des Zweckzuschusses des Bundes ohne etwaige zusätzliche Belastungen zu ermöglichen, wird eine anteilige Förderung des Personalaufwandes (Co Finanzierung 33,33%) seitens des Landes Tirol gewährt. Eine Förderung der im Zuge des Projekts anfallenden Verwaltungskosten wird ebenfalls seitens des Landes Tirol gewährt.
Projekt #nohate - So geht Respekt
Kärnten
Im Rahmen der Pilotumsetzung #nohate – So geht Respekt!“ wurde im Zeitraum von September 2022 bis Juni 2023 mit 2 Schulklassen von unterschiedlichen Schulen zum Thema Hass im Netz gearbeitet. Die 4. Klasse des Peraugymnasiums und ein Projektteam der Maturaklasse der HTL Villach, Schwerpunkt Medientechnik, erarbeiteten gemeinsam mit Fachtrainer:innen vom Verein EqualiZ konkrete Inhalte und Themen für die Erstellung eines Videoclips, dessen Ziel es ist, andere Jugendliche in relevanten Kanälen zu erreichen, zu sensibilisieren und zu ermutigen, sich für einen respektvollen und reflektieren Umgang miteinander im Netz einzusetzen. Um Jugendliche besser über die Gefahren im Netz zu informieren wurde die Website (https://nohate.equaliz.at/) erstellt. Darauf finden sich Daten und Fakten rund um das Thema Hass im Netz, anonyme Erfahrungsberichte, Tipps und Handlungsmöglichkeiten für Betroffene, Hinweise auf den rechtlichen Rahmen und entsprechende Handlungsmöglichkeiten, Linksammlungen zu Anlauf- und Beratungsstellen und vieles mehr. Das Projekt wurde in den darauffolgenden Jahren weiter fortgeführt und die unterschiedlichsten medialen Inhalte(Workshop Tools, Sticker, Postkarten, Video Clips, etc.) wurden von anderen Schulen bzw. Klassen(MS Moosburg, MS Völkendorf/Villach) weiterentwickelt. Aufgrund des großen Erfolges soll das Projekt auch im Schuljahr 2025/26 fortgeführt werden. Der partizipative Ansatz und der interaktive Charakter sowie die langfristige Bearbeitungsperspektive des Themas bleiben weiterhin erhalten. Gearbeitet werden soll mit einer fixen Gruppe von Jugendlichen in Form einer Schulklasse über ein Schuljahr hinweg, um sie für relevante Themen im Zusammenhang mit Hass im Netz, Cybermobbing und Hatespeech zu sensibilisieren. Die thematische Schwerpunktsetzung wird mit den Jugendlichen gemeinsam erarbeitet. Allerdings steht auch wieder die Befüllung der Projektwebsite als Informationsquelle zum Thema Hass im Netz im Mittelpunkt. Zentral ist somit auch wieder das Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten und Handlungsoptionen. Das Projekt ermöglicht es den Jugendlichen sich unter einer geschlechterreflexiven, pädagogischen Anleitung intensiv mit den unterschiedlichen Facetten von Hass im Netz auseinanderzusetzen und dies so aufzubereiten, dass sie für sich selbst Handlungsmöglichkeiten entdecken und erproben, in Reflexion kommen und in weiterer Folge auch für ihre Peers ein Zeichen gegen Hass im Netz setzen können. Umsetzungszeitraum: 01.September 2025 bis 31. August 2026