Inhalt

Berufliche Eingliederung

Leistungsgegenstand

Die Hilfe zur beruflichen Eingliederung umfasst:

  • Die Berufsfindung;
  • Die berufliche Ausbildung (Anlernung);
  • Die Ein- , Um- und Nachschulung sowie Betreuung in Betrieben, Lehrwerkstätten oder ähnlichen Einrichtungen für die Dauer von maximal acht Monaten; wenn jedoch der Erfolg der Maßnahme nur durch Gewährung einer die acht Monate überschreitenden Hilfe gewährleistet werden kann, so ist diese bei Bedarf für die tatsächlich notwendige Zeit zuzuerkennen;
  • Die Erprobung auf einem Arbeitsplatz.

Leistungsgeber

  • Land Burgenland

Zuständigkeit

Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 6 - Soziales und Gesundheit.

Anträge auf Hilfe für behinderte Menschen können bei der Wohnsitzgemeinde - dort liegen auch die Antragsformulare auf - oder bei der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde eingebracht werden.

Voraussetzungen

Bescheidmäßig bewilligte private Sozialhilfeeinrichtungen werden zur Erbringung der Leistung beauftragt. Unter folgenden Voraussetzungen können Menschen mit Behinderung die Leistung in Anspruch nehmen:

  • Österreichische Staatsbürger oder diesen gleichgestellte Personen,
  • Hauptwohnsitz im Burgenland,
  • Behinderung im Sinne des § 18 Abs. 2 Burgenländisches Sozialhilfegesetz.

Zusätzliche Informationen

Rechtsgrundlage
§ 24 Burgenländisches Sozialhilfegesetz 2000
Leistungsart
Förderungen/Transferzahlungen
Angebot ist abrufbar bis
unbegrenzt

Bei Rückfragen zu diesem Leistungsangebot kann folgende Referenznummer relevant sein: 1039809

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