COVID-19 Härtefallfonds für mehrfach geringfügig Beschäftigte und fallweise Beschäftigte

  • Gegenstand der Förderung ist der nachträgliche Ersatz von entgangenem Einkommen in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen.
  • Ziel und Zweck der Förderung ist, durch die Ausbreitung des Erregers SARS-CoV-2 (COVID- 19) entstandene Härtefälle für Personen abzufedern, die vor Ausbruch der COVID-19-Pandemie in mehr als einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis standen (§ 471f ASVG) sowie fallweise Beschäftigte (§ 33 Abs. 3 ASVG) sofern sie mit ihrem Gesamteinkommen vor Ausbruch der COVID-19-Pandemie über die monatliche Geringfügigkeitsgrenze kamen.
  • Die Förderung kann für insgesamt maximal 24 Betrachtungszeiträume (von 1. März 2020 bis 31. März 2022) beantragt werden.
  • Ausmaß der Förderung:
    • 90 % der Bemessungsgrundlage (Entgeltentgang)
    • Maximal € 1.000,- pro beantragten Betrachtungszeitraum
    • Mindestens € 300,- pro beantragtem Betrachtungszeitraum

Bei Fragen wenden Sie sich an:

Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
+43 5 90 900
office@wko.at

  • Die Antragstellung ist kostenlos.
  • Die Auszahlung der Förderung erfolgt nach Prüfung der Förderungsvoraussetzungen.

Entsprechende Informationen werden auf den auf den Websites der WKÖ und der AK bereitgestellt.

Rechtsgrundlage

Härtefallfondsgesetz
Weiterführende Informationen zu den Rechtsgrundlagen:

Leistungsart

Förderungen/Transferzahlungen

Budgetiertes Volumen

83 Mio. Euro

Wirkungsziele

Das Vorhaben hat keinen direkten Beitrag zu einem Wirkungsziel.

Referenznummer

1058940