COVID-19 Soziale Eingliederung vulnerabler Gruppen

Durchführung von Projekten zur Bekämpfung pandemiebedingter Armutsfolgen für besonders vulnerable Personengruppen, wie z.B. Alleinerziehende, armutsgefährdete Kinder, gewaltbetroffene Frauen, armutsgefährdete Personen ohne Zugang zu medizinischer und psychosozialer Basisversorgung, nach dem COVID-19-Gesetz-Armut (BGBl. I Nr. 135/2020, geändert durch BGBl I Nr. 58/2021).

Bei Fragen wenden Sie sich an:

Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Sektion V, Gruppe B, Abteilung 5
Stubenring 1, 1010 Wien

Keine Kosten für Beantragung.

Dem BMSGPK ist die widmungsgemäße Verwendung der Zuwendungen gem. ARR 2014 nachzuweisen (Vorlage von Verwendungsnachweisen in Form eines Sachberichts und zahlenmäßigen Nachweisen; ggf. Zwischenberichte).

Rechtsgrundlage

COVID-19-Gesetz-Armut, BGBl. I Nr. 135/2020, geändert durch BGBl I Nr. 58/2021, .§ 5a (1) 2 Allgemeine Rahmenrichtlinien für die Gewährung von Förderungen aus Bundesmitteln, BGBl. II Nr. 208/2014
Weiterführende Informationen zu den Rechtsgrundlagen:

Leistungsart

Förderungen/Transferzahlungen

Budgetiertes Volumen

12 Mio. Euro

Wirkungsziele

Erhöhung der ökonomischen und gesellschaftlichen Beteiligung von armutsgefährdeten und von Ausgrenzung bedrohten Personen, die nur begrenzt am ökonomischen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Referenznummer

1054030