IPCEI Mikroelektronik I

Important Projcts of Common European Interest - Mikroelektronik I

Das IPCEI geht auf die Initiative europäischer Mitgliedsstaaten zurück und zielt auf den Kompetenzaufbau in der europäischen Mikroelektronikindustrie ab. Allgemein soll dadurch die europäische Wettbewerbsfähigkeit in einem globalen Kontext gestärkt werden. Seitens Österreich wurden drei Unternehmen notifiziert: Infineon, NXP, AT&S.

Ziel dieser Förderung ist die Erhöhung der Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationstätigkeit und Demonstrationsvorhaben in industriellen Stärkefeldern.
Fördergegenstände sind Forschungs- und Entwicklungsprojekte („RDI“) und erste gewerbliche Nutzung zur Fertigung für spezielle Anwendungen in der Mikroelektronik („FID“).

Förderbare Projekte im Bereich RDI sind insbesondere:

  • im Bereich industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung, welche dem Ziel der Einführung neuer oder wesentlich verbesserter Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen dienen;
  • zur Erstellung von Prototypen, Pilot- oder Demonstrationsanlagen sowie Versuchsanlagen;
  • Investitionen in die Forschungsinfrastruktur mit der Zielsetzung der Etablierung der Voraussetzungen für einen modernen Forschungs- und Entwicklungsbetrieb inklusive Gebäudeinfrastruktur, Messtechnik und Laborinfrastruktur.

Bei Fragen wenden Sie sich an:

FFG Österr. Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Sensengasse 1, 1090 Wien
+43 57755-5034
dietrich.leihs@ffg.at
http://www.ffg.at

Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (aws)
Walcherstraße 11A, 1020 Wien
+43 1 501 75 - 0
https://www.aws.at/

Rechtsgrundlage

Sonderrichtlinie zur Förderung wichtiger Vorhaben von gemeinsamem europäischen Interesse („Important Projects of Common European Interest“, „IPCEI-Richtlinie“) „EuBatIn“

Leistungsart

Förderungen/Transferzahlungen

Budgetiertes Volumen

45 Mio. Euro

Wirkungsziele

Schaffung von Anreizen für F&E-Aktivitäten und Stärkung bestehender österreichischer Kompetenzen insbesondere in Recycling und Batterie-Produktion.
Unterstützung der österreichischen Industrie um neue technologische Konzepte zur Marktreife zu bringen und ihre Entwicklung zur Massenproduktion zu beschleunigen.
Schaffung natur- und ingenieurwissenschaftlichen Wissens und dessen Sicherung, um Österreich im Bereich Batterieproduktion und Recyclingtechnologien in eine führende Position zu bringen.
Aufbau und Sicherung von Kompetenz und Produktionskapazitäten in der Batterieentwicklung, die für die Wettbewerbsfähigkeit der Fahrzeugindustrie entscheidend sind.
Entwicklung und Umsetzung effizienter und ökologisch verträglicher Recycling- und Produktionsprozesse.

Referenznummer

1053883