Katastrophenfonds: Beihilfe Land Salzburg zur Absicherung von Existenzen bei Katastrophenschäden

Der Katastrophenfonds wurde eingerichtet, um nach Naturkatastrophen rasch finanzielle Hilfe leisten zu können.

Finanzielle Beihilfen zur Behebung von Katastrophenschäden im Vermögen natürlicher und juristischer Personen - mit Ausnahme von Gebietskörperschaften - können nach Antragstellung vergeben werden.

Zu Naturkatastrophen zählen Ereignisse wie Hochwasser, Erdrutsch, Vermurung, Lawine, Erdbeben, Schneedruck, Orkan, Bergsturz oder Hagel.

Bei Fragen wenden Sie sich an:

Amt der Salzburger Landesregierung
Fanny-von-Lehnerstraße 1, 5020 Salzburg
+43 662 8042-2420
agrarwirtschaft@salzburg.gv.at
http://www.salzburg.gv.at

Die Höhe der Beihilfe beträgt im Allgemeinen 30 Prozent der Schadenssumme. Bei geringem Familieneinkommen, verhältnismäßig hohem Schadensausmaß oder sonstiger außerordentlicher Belastung ist eine Erhöhung des Beihilfenprozentsatzes möglich.

Die Schadensschätzungen, Vor-Ort-Kontrollen und stichprobenartige Wiederherstellungskontrollen erfolgen durch Amtssachverständige oder gerichtlich beeidete Sachverständige.

Rechtsgrundlage

Katastrophenfondsgesetz 1996 - KatFG 1996, idF BGBl. Nr. 201/1996 Richtlinien für die Gewährung einer finanziellen Beihilfe des Landes zur Behebung von Katastrophenschäden im Vermögen natürlicher und juristischer Personen mit Ausnahme von Gebietskörperschaften, Zahl: 204-32/38/42-2002
Weiterführende Informationen zu den Rechtsgrundlagen:

Leistungsart

Förderungen/Transferzahlungen

Referenznummer

1040914