Maßnahmen und Programme der Suchtprävention

Die Förderung richtet sich an Experten und gemeinnützige Organisationen, die über fachliche Expertise im Zusammenhang mit Suchterkrankungen verfügen und eine der folgenden Leistungen anbieten können:

  • suchtpräventive Angebote und Programme in Kindergärten, Schulen, jugendrelevanten Einrichtungen sowie Gemeinden
  • Beratung von Angehörigen pädagogischer Berufe in suchtspezifischen Angelegenheiten
  • MultiplikatorInnenschulungen
  • Einzel- und Gruppenbetreuung von suchtgefährdeten Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  • Information, Aufklärung Wissensvermittlung über Risiken und Konsequenzen des Suchtmittelkonsums

Das Angebot ist für Betroffene und deren Angehörige kostenlos; Angehörige von Berufsgruppen, die mit Betroffenen arbeiten (z. B. PädagogInnen) erhalten die Unterstützung in suchtspezifischen Angelegenheiten ebenfalls kostenlos.

  • Lückenlose Dokumentation der erbrachten Leistungen
  • regelmäßige Teilnahme am fachlichen Austausch gemäß Kooperationsvereinbarung
  • Berichtslegung

Rechtsgrundlage

Ermessensentscheidung (Allgemeine Richtlinien für Förderungen aus Landesmitteln); allgemeine Rechtsgrundlage: Gesundheitsförderungsgesetz, BGBl. I Nr. 51/1998 idgF; Suchtmittelgesetz, BGBl. I Nr. 112/1997 idgF; Vertragliche Vereinbarungen mit Leistungsbeauftragten
Weiterführende Informationen zu den Rechtsgrundlagen:

Leistungsart

Förderungen/Transferzahlungen

Referenznummer

1028331