Mindestsicherungstaschengeld gem. § 11 Abs. 2 K-MSG bzw. § 12 Abs. 2 K-MSG

Anspruch auf ein Taschengeld aus Mitteln sozialer Mindestsicherung haben Personen, die stationär in einer Einrichtung betreut werden (psychiatrischen Einrichtung, Alten- und Pflegeheime) bzw. die sich einer gesundheitsbezogenen Maßnahme in einer Alkohol- oder Drogenentwöhnungseinrichtung unterziehen, wenn sie selbst kein Einkommen bzw. Vermögen haben und darüber hinaus keine Unterhaltsansprüche bestehen.

Das Taschengeld wird direkt an den Hilfeempfänger ausbezahlt.

Keine Gebühren und keine weiteren Kosten.

Rechtsgrundlage

§ 11 Abs. 2 und § 12 Abs. 2 Kärntner Mindestsicherungsgesetz -K-MSG, LGBl. 15/2007, zuletzt in der Fassung LGBl. 56/2013 bzw. idgF.
Weiterführende Informationen zu den Rechtsgrundlagen:

Leistungsart

Förderungen/Transferzahlungen

Referenznummer

1019868