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Lohnzuschuss für Versehrte aus der Unfallversicherung

Leistungsgegenstand

Versehrten, die eine Arbeitsstelle angenommen haben, in der das volle Entgelt erst nach Erlangung der erforderlichen Fertigkeiten ausbezahlt wird, kann für die Übergangszeit (längstens vier Jahre) als Maßnahme der beruflichen Rehabilitation ein Zuschuss bis zum vollem Entgelt gewährt werden.

Leistungsgeber

  • Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Sektion II
  • Träger der gesetzlichen Unfallversicherung

Voraussetzungen

Annahme einer Arbeitsstelle, in der der/die Versehrte wegen der Folgen des Arbeitsunfalles oder der Berufskrankheit nicht das volle Entgelt erreicht, für maximal vier Jahre.

Zusätzliche Informationen

Rechtsgrundlage
§ 198 Abs. 3 Allgemeines Sozialversicherungsgesetz
Weiterführende Informationen zu den Rechtsgrundlagen:
Leistungsart
Sozialversicherungsleistungen, Ruhe- und Versorgungsbezüge
Angebot ist abrufbar bis
unbegrenzt

Auszahlungssummen

Hinweis
Die angezeigten Auszahlungssummen sind jene Beträge, welche die jeweiligen Abwicklungsstellen in Summe pro Förderung an Förderungsempfänger ausbezahlen und an die Transparenzdatenbank übermitteln.
Zu beachten:
  • Die Summen können sich nachträglich noch ändern, wenn es beispielsweise zu Rückforderungen kommt oder wenn gewisse Auszahlungen erst nach Endabrechnung an die Transparenzdatenbank mitgeteilt werden.
  • Aus diesem Grund werden die Summen regelmäßig aktualisiert, wobei die Auszahlungen verzögert um ein Quartal dargestellt werden.
  • Bei Covid-19 Gelddarlehen (Kredite und Darlehen) werden die ausbezahlten Summen mit den von den Kreditnehmern rückgezahlten Summen in einer Gesamtsumme dargestellt.

Bei Rückfragen zu diesem Leistungsangebot kann folgende Referenznummer relevant sein: 1010149

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