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Auszahlung an bezugs- bzw. fortsetzungsberechtigte Personen aus der Krankenversicherung

Leistungsgegenstand

Ist zum Zeitpunkt des Todes des Anspruchsberechtigten eine fällige Geldleistung (Erstattung von Kosten an Stelle von Sachleistungen) noch nicht ausgezahlt, so erfolgt die Auszahlung an die Familienangehörigen.

Leistungsgeber

  • Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Sektion II
  • Träger der gesetzlichen Krankenversicherung

Voraussetzungen

  • Tod des Anspruchsberechtigten bei festgestelltem fälligen Anspruch auf eine Geldleistung bzw. eine Kostenerstattung an Stelle einer Sachleistung.
  • Familiäres Naheverhältnis zum verstorbenen Anspruchsberechtigten (Ehegatten, eingetragene Partner, Kinder, Eltern und Geschwister in dieser Reihenfolge) und häusliche Gemeinschaft mit dem Anspruchsberechtigten zum Zeitpunkt seines Todes.

Zusätzliche Informationen

Rechtsgrundlage
§ 107a Allgemeines Sozialversicherungsgesetz, § 77 Gewerbliches Sozialversicherungsgesetz, § 73 Bauern-Sozialversicherungsgesetz, § 50 Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz
Weiterführende Informationen zu den Rechtsgrundlagen:
Leistungsart
Sozialversicherungsleistungen, Ruhe- und Versorgungsbezüge
Angebot ist abrufbar bis
unbegrenzt

Bei Rückfragen zu diesem Leistungsangebot kann folgende Referenznummer relevant sein: 1010123

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