Forschungskompetenzen für die Wirtschaft Link zur Förderung kopieren

Mit dem Programm „Forschungskompetenzen für die Wirtschaft“ unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) Unternehmen (primär KMU) im systematischen Aufbau und in der Höherqualifizierung ihres vorhandenen Forschungs- und Innovationspersonals.

Ein zweiter Schwerpunkt ist die Förderung der Verankerung unternehmensrelevanter Forschungsschwerpunkte an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen sowie die Impulsgebung für eine höhere sektorale Mobilität.

Die Unternehmen werden hinsichtlich ihrer technologischen Kompetenz unterschieden. Die drei Förderungsinstrumente sprechen daher schwerpunktmäßig unterschiedliche Zielgruppen an.

  • Kompetenzaufbau: Qualifizierungsseminare: Einstieg in neue Technologiefelder durch kurzfristige, zeitlich begrenzte und maßgeschneiderte Qualifizierungsseminare
  • Kompetenzvertiefung: Qualifizierungsnetze: Innovationskompetenz ausbauen durch mittelfristige, zeitlich begrenzte und maßgeschneiderte Qualifizierungsnetze zwischen Unternehmen und Universitäten bzw. Fachhochschulen
  • Kompetenzerweiterung in der angewandten Forschung: Lehrveranstaltungen mit tertiärem Charakter Langfristige Qualifizierungsnetzwerke im Bereich Hochtechnologie

Bei Fragen wenden Sie sich an:

Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft; Sektion IV, Abteilung 4, KMU
1010 Wien, Stubenring 1

siehe Link

Rechtsgrundlage

ARR 2004, Sonderrichtlinien "Forschungskompetenzen für die Wirtschaft"
Weiterführende Informationen zu den Rechtsgrundlagen:

Leistungsart

Förderungen - Direkte Förderungen

Wirkungsziele

Wirkungsziel

Referenznummer

1001072