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Förderungen zum Thema Frauen, Männer

MINT-Offensive
Salzburg
Das Land Salzburg wird seine Vorreiterstellung in Österreich im Bereich MINT weiter ausbauen. Gemeinsam mit den MINT-Netzwerkpartnern (insbes. auch der Bildungsdirektion) und ausgewiesenen MINT-Experten hat das Land Salzburg in den letzten Monaten eine Strategie für die Weiterentwicklung von MINT Salzburg erarbeitet, die in der Arbeits- und Fachkräftestrategie verankert ist. Salzburg will MINT-Modellregion werden, indem es auf die folgenden Prinzipien baut: MINT versteht sich als Querschnittsaufgabe, die alle vier Stoßrichtungen der Standortstrategie unterstützt (qualifizierte Menschen und Bildung, hochattraktive Forschungs- und Wissenslandschaft, nachhaltige Unternehmensentwicklung, moderne Unternehmensstandorte und Profilbildung), MINT Salzburg fördert das Interesse junger Menschen an MINT-affinen beruflichen Handlungsfeldern und leistet damit einen Beitrag zur MINT-Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung, MINT Salzburg fördert die Verbesserung der außerschulischen und schulischen MINT-Bildung, insbesondere durch eine Stärkung der außerschulischen Angebote sowie der Schnittstelle zwischen schulischen und außerschulischen Akteuren. Die Standortstrategie Salzburg 2035 betont die Bedeutung der Förderung von Kreativität, unternehmerischem Handeln, Urteilsfähigkeit, Veränderungs- und Datenkompetenz, Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Digitalisierung, der erfolgreichen Teilhabe am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. Dementsprechend hat MINT Salzburg eine neue „MINT-Wirkungsarchitektur" entwickelt. Die Partner des MINT-Netzwerkes werden ihre MINT-Aktivitäten so ausrichten, dass diese nicht nur einem Ziel verschrieben sind (z.B. eine bestimmte Berufsorientierung), sondern immer auf mehrere Zieldimensionen hinarbeiten wie sie aus der Standortstrategie ableitbar sind (wie eben die Vermittlung von Zukunftskompetenzen, die Orientierung an ökonomischer, ökologischer und sozialer Innovation, die Förderung von gesellschaftlicher Teilhabe).
Strukturförderung Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Steiermark
Mit der Förderung von steirischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen wird der Betrieb von qualitativ hochwertigen Beratungs- und Serviceeinrichtungen sichergestellt und regionale Einrichtungen für Mädchen und Frauen unterstützt. AntragstellerInnen können physische oder juristische (z.B. Verein, gemeinnützige GmbH etc.) Personen sein. Für eine Förderung kommen insbesondere Mädchen- und Frauenberatungsstellen in Betracht, die Mädchen und/oder Frauen durch Maßnahmen der juristischen und psychosozialen Beratung, Information und Prävention bei der Lösung individueller Probleme unterstützen. Ziel der Förderungen im Rahmen des Steiermärkischen Frauenförderungsgesetzes ist es, Frauen (gemäß einschlägiger Konventionen, des Vertrags von Lissabon sowie EU-Richtlinien) zu unterstützen und für die Chancengleichheit und Gleichstellung von Frauen und Männern Sorge zu tragen, um bestehende Benachteiligungen und Diskriminierungen in der Gesellschaft aufzuheben und einengende Geschlechterrollen aufzulösen. Durch die Fördermaßnahmen soll unter anderem dazu beigetragen werden, dass sich die Lebenssituation von Frauen innerhalb der Gesellschaft durch die Sicherstellung einer gleichberechtigten Teilhabe an allen Ressourcen und Aufgaben der Gesellschaft verbessert, Chancengleichheit und Gleichstellung von Frauen in allen Lebensbereichen erreicht wird, spezifisch weibliche Armut eingedämmt wird, für Frauen Schutz vor jeglicher Form von Gewalt gewährleistet und Gleichstellung in der Arbeitswelt verwirklicht wird.