<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss version="2.0" xmlns:tpLaRss="https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/laRss/"><channel><title><![CDATA[Förderungen zum Thema Technologie]]></title><link>https://transparenzportal.gv.at/tdb/</link><description>Informationen über Förderungen</description><language>de</language><copyright>Transparenzportal</copyright><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:16:18 +0200</pubDate><image><url>https://transparenzportal.gv.at/tdb/faces/jakarta.faces.resource/logo_tp.svg?ln=img</url><title><![CDATA[Transparenzportal.gv.at]]></title><link>https://transparenzportal.gv.at</link></image><item><title><![CDATA[Anschlussförderung COMET-Programm]]></title><description><![CDATA[<p>Das Programm COMET (Competence Centers for Excellent Technologies) ermöglicht anwendungsorientierte Spitzenforschung an Schlüsseltechnologien, wie z. B. Energie, High-Tech Materialien, Kreislaufwirtschaft, Künstliche Intelligenz, Life-Sciences, Mikroelektronik, Produktionstechnologien, Robotik und Quantentechnologie. Es fördert auch den Aufbau von Kompetenzzentren, bei denen Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Bereichen mit hoher Bedeutung für den österreichischen Wirtschafts- und Innovationsstandort eng zusammenarbeiten.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[8,5 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1077908.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1077908.html</guid><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:23:55 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[ARF - Breitband Austria 2020]]></title><description><![CDATA[<p>Eine leistungsfähige Kommunikationsinfrastruktur ist eines der wichtigsten Fundamente für erfolgreiche Digitalisierung. Mit den Förderungsprogrammen der Initiative Breitband Austria 2020 werden die Ziele der Breitbandstrategie 2030, u.a. flächendeckende Verfügbarkeit von symmetrischen Gigabit-Zugängen bis Ende 2030, durch das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS) unterstützt.</p>
<p>Die Förderungsinstrumente &#34;BBA2020 Access&#34; und &#34;BBA2020 Leerrohr&#34;:</p>
<ul><li>streben als Infrastrukturförderung die Verfügbarkeit von Gigabit-fähiger Kommunikationsinfrastruktur in jenen Gebieten Österreichs an, die aufgrund eines Marktversagens nicht oder nur unzureichend durch einen privatwirtschaftlichen Ausbau erschlossen werden;</li><li>waren einem Notifikationsverfahren nach europäischen Beihilfenrecht zu unterziehen, welches mit einer positiven Entscheidung der Europäischen Kommission zu State Aid SA.41175 vom 17.12.2015 bzw. zu SA.58261 vom 14.12.2020 abgeschlossen wurden;</li><li>werden mit Mitteln zum einen aus der Recovery and Resilience Facility (RRF) im Rahmen von NextGenerationEU sowie aus nationalen Mitteln des BFG/BFRG finanziert.</li></ul>
<p>Weitere Informationen finden sich unter: <a href="https://www.bmwkms.gv.at/themen/telekommunikation-post/breitband/breitbandfoerderung/breitbandaustria2020/access.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BBA2020 Access</a> sowie <a href="https://www.bmwkms.gv.at/themen/telekommunikation-post/breitband/breitbandfoerderung/breitbandaustria2020/leerrohr.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BBA2020 Leerrohr</a></p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[456,25 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1079698.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1079698.html</guid><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:48:28 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[ARF - Breitband Austria 2030]]></title><description><![CDATA[<p>Eine leistungsfähige Kommunikationsinfrastruktur ist eines der wichtigsten Fundamente für erfolgreiche Digitalisierung. Mit den Förderungsprogrammen der Initiative Breitband Austria 2030 werden die Ziele der Breitbandstrategie 2030, u. a. flächendeckende Verfügbarkeit von symmetrischen Gigabit-Zugängen bis Ende 2030, durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus unterstützt.</p> <p>Förderungsprogramme:</p> <ul> <li><strong>&quot;Access&quot; </strong>als Infrastrukturförderung strebt die Verfügbarkeit von Gigabit-fähiger Kommunikationsinfrastruktur in jenen Gebieten Österreichs an, die aufgrund eines Marktversagens nicht oder nur unzureichend durch einen privatwirtschaftlichen Ausbau erschlossen werden.</li> <li><strong>&quot;OpenNet&quot; </strong>als Infrastrukturförderung strebt die Verfügbarkeit von Gigabit-fähigen Open Access Netzen in jenen Gebieten Österreichs an, die aufgrund eines Marktversagens nicht oder nur unzureichend durch einen privatwirtschaftlichen Ausbau erschlossen werden.</li> </ul> <p>Die Programmlinien Access und OpenNet waren einem Notifikationsverfahren nach europäischen Beihilfenrecht zu unterziehen, welches mit einer positiven Entscheidung der EK mit 21. März 2022 zu State Aid SA. 63172 abgeschlossen wurde.</p> <ul> <li><strong>&quot;Connect&quot; </strong>als Infrastrukturförderung strebt die Verfügbarkeit von symmetrischen Gigabit-Zugängen in Bereichen mit besonderem sozioökonomischen Schwerpunkt im gesamten Bundesgebiet an.</li> <li><strong>&quot;GigaApp&quot; </strong>als Anwendungsförderung ergänzt die Infrastrukturförderungen um die Förderung neuartiger mobiler und stationärer Anwendungen, die die Gigabit-Gesellschaft prägen werden. Ziel ist die vorwettbewerbliche Entwicklung von innovativen, beispielhaften, regionalen Anwendungen und Diensten auf Basis von Gigabit-fähigen Netzen.</li> </ul> <p style="margin: 0.0cm 0.0cm 14.4pt 0.0cm;">Die Förderungen zur Programmlinie Connect sind als staatliche Beihilfen im Sinne des EU-Beihilferechts anzusehen. Sie erfüllen als De-minimis-Beihilfen jedoch nicht alle Tatbestandsmerkmale des Art. 107 Abs. 1 AEUV und sind daher von der Anmeldepflicht gemäß Art. 108 Abs. 3 AEUV ausgenommen.</p> <p style="orphans: 2;widows: 2;">Die Förderungen zur Programmlinie GigaApp sind auf Basis der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung, VO (EU) Nr.651/2014, verlängert durch VO (EU) 2021/1237, bei der Europäischen Kommission zur Freistellung angemeldet.</p> <p style="orphans: 2;widows: 2;"><strong>Die Programmlinien Access und OpenNet der Initiative Breitband Austria 2030 werden mit 438 Mio. Euro aus der Recovery and Resilience Facility im Rahmen von NextGenerationEU finanziert.</strong></p> <p style="orphans: 2;widows: 2;">Darüber hinaus werden alle vier Programmlinien der Initiative Breitband Austria 2030 mit zusätzliche Mittel aus dem BFG/BFRG finanziert.“</p> <p style="orphans: 2;widows: 2;">Weitere Informationen finden Sie unter: <strong><a href="https://www.ffg.at/Breitband2030" target="_blank" rel="noopener">Breitband2030</a></strong></p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[438 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1058262.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1058262.html</guid><pubDate>Wed, 04 Jun 2025 09:52:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[ARF - IPCEI Mikroelektronik II]]></title><description><![CDATA[<p>Important Projcts of Common European Interest - Mikroelektronik II</p> <p>Das IPCEI geht auf die Initiative europäischer Mitgliedsstaaten zurück und zielt auf den Kompetenzaufbau in der europäischen Mikroelektronikindustrie ab. Allgemein soll dadurch die europäische Wettbewerbsfähigkeit in einem globalen Kontext gestärkt werden. </p> <p>Die geförderten Projekte werden sich entlang der folgenden beiden Forschungsgegenstände gruppieren:</p> <ol> <li>FEI- Vorhaben im Bereich Mikroelektronik die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, mit Schwerpunkt auf Leistungselektronik und neue Materialien.</li> <li>Projekte im Bereich Mikroelektronik, die dazu dienen die digitale Souveränität zu sichern, mit Schwerpunkt auf Electronic Based Systems, photonische Sensorik und secure connections.</li> </ol> <p>Ziel dieser Förderung ist die Erhöhung der Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationstätigkeit und Demonstrationsvorhaben in industriellen Stärkefeldern.<br /> Fördergegenstände sind Forschungs- und Entwicklungsprojekte („RDI“) und erste gewerbliche Nutzung zur Fertigung für spezielle Anwendungen in der Mikroelektronik („FID“).</p> <p>Förderbare Projekte im Bereich RDI sind insbesondere:</p> <ul> <li>im Bereich industrielle Forschung und experimentelle Entwicklung, welche dem Ziel der Einführung neuer oder wesentlich verbesserter Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen dienen;</li> <li>zur Erstellung von Prototypen, Pilot- oder Demonstrationsanlagen sowie Versuchsanlagen;</li> <li>Investitionen in die Forschungsinfrastruktur mit der Zielsetzung der Etablierung der Voraussetzungen für einen modernen Forschungs- und Entwicklungsbetrieb inklusive Gebäudeinfrastruktur, Messtechnik und Laborinfrastruktur.</li> </ul> <p>Die Projekte werden finanziert von der Europäischen Union - NextGenerationEU.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[125 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1057041.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1057041.html</guid><pubDate>Thu, 08 May 2025 15:44:43 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Basisfinanzierung der Innovations- und Technologie-Transfer Salzburg GmbH (ITG)]]></title><description><![CDATA[<p>Basisfinanzierung zur Wahrnehmung der im Gesellschaftsvertrag definierten Aufgaben. Diese umfassen die Geschäftsfelder &#34;Innovations- und Technologietransfer&#34;, &#34;Medien- und Kreativwirtschaft&#34; und &#34;Innovationsberatung&#34;.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1010438.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1010438.html</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:50:43 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Basisprogramme der FFG]]></title><description><![CDATA[<p>In den Basisprogrammen erfolgt die Förderung von wirtschaftlich verwertbaren Forschungsprojekten von Unternehmen, Forschungsinstituten und EinzelforscherInnen. Wesentliche Kriterien für die Förderung sind dabei der Innovationsgehalt, der technische Schwierigkeitsgrad des Projekts, die wirtschaftlichen Verwertungsaussichten sowie die Perspektive, dass durch das Projekt die Forschungstätigkeit des/der Bewerbers/in intensiviert wird. Weiters gibt es im Rahmen der Projektförderung im Basisprogramm Initiativen (z. B. Dienstleistungsinitiative, EFRE-Förderung), Länderkooperationen (z. B. Land OÖ, Land Salzburg) und Programmlinien (z. B. Feasibility Studies, Young Experts, Start Up, Competence Headquarters, Collective Research). Sie dienen der Umsetzung konkreter forschungspolitischer Ziele, etwa der Hebung des Technologieniveaus forschungsschwacher Branchen, oder auch der Intensivierung der Forschungstätigkeiten in zukunftsrelevanten HighTech-Gebieten. Projekte sind selbstverständlich auch in Kooperation mit Unternehmen oder Forschungseinrichtungen (Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen) möglich. Die Wirkung der Förderung im Basisprogramm wird jährlich auf Verwertungsergebnisse und Arbeitsplätze ex-post evaluiert.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[Volumen nicht begrenzt]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1003102.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1003102.html</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Breitband-Top-Up-Förderung BBA 2030 des Landes Salzburg ]]></title><description><![CDATA[<ul> <li>Das Land Salzburg gewährt im Rahmen der Initiative Breitband Austria 2030 des Bundes für die Richtlinien OpenNet und Access eine Top-Up-Förderung in Höhe von maximal 40 % (OpenNet) bzw. maximal 25 % (Access).</li> <li>Die Förderungsprogramme BBA2030: Access und OpenNet streben die Verfügbarkeit von Gigabit-fähiger Kommunikationsinfrastruktur in jenen Gebieten Österreichs an, die aufgrund eines Marktversagens nicht oder nur unzureichend durch einen privatwirtschaftlichen Ausbau erschlossen werden.</li> <li>Gegenstand der Förderung sind Investitionsvorhaben in die passiven physischen Infrastrukturen für die Errichtung von Zugangsnetzen der nächsten Generation (Access) bzw. für die Errichtung von Open Access-Netzen (OpenNet), mit dem Ziel einer Verdoppelung der bestehenden Download- und Upload-Geschwindigkeit.</li> <li>Diese Zugangsnetze müssen ohne weitere Investitionen in die im Rahmen der Sonderrichtlinien geförderte passive Infrastruktur auf symmetrische Gigabit-Geschwindigkeiten zu Spitzenlastbedingungen aufgerüstet werden können.</li> </ul>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1058189.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1058189.html</guid><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:46:41 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Chips Act - First of a Kind Produktionsstätten]]></title><description><![CDATA[<p>In ihrem Regierungsprogramm für 2020 bis 2024 hat die Bundesregierung die zentrale Bedeutung der Mikroelektronik für die österreichische Standort- und Industriepolitik hervorgehoben. Mit der Säule 2 des Chip Gesetzes hat die Europäische Union einen Beihilfe-Rahmen zur Verbesserung der Versorgungssicherheit mit Chips inkl. Halbleiterproduktion in der EU geschaffen, indem in- und ausländische Investitionen angezogen und der Aufbau neuartiger umfangreicher Produktionskapazitäten unterstützt werden sollen.</p>
<p>Im Auftrag des BMWET (Bundesministerium Wirtschaft, Energie und Tourismus) unterstütz die aws die operative Abwicklung der Säule 2 des Chip Gesetzes<strong>. </strong>Unternehmen, die potenziell First of a Kind Projekte im Rahmen der Säule 2 des Chips Acts umsetzen könnten, sind dazu aufgerufen Ihr Interesse bei der aws bzw. dem BMWET zu bekunden. Calls bzw. vorgegebene Antragsfristen sind nicht vorgesehen.</p>
<p>Möglich sind zwei Arten innovativer Produktionsanlagen, die in der EU die ersten ihrer Art sein müssen (First of a Kind):</p>
<ol><li>Integrierte Produktionsstätten – IPFs (Integrated Production Facility)</li><li>Offene EU-Fertigungsbetriebe - OEFs (EU Open Foundries) welche der Auftragsfertigung dienen</li></ol>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[2.800 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1075753.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1075753.html</guid><pubDate>Mon, 02 Mar 2026 07:53:57 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Coaching-Förderung]]></title><description><![CDATA[<p>Ziel der Förderungsaktion ist es, die Unternehmen dazu zu motivieren, Potentiale für Innovationen und Entwicklungsprozesse aufzuspüren, zu entwickeln und entsprechende Projekte vorzubereiten und umzusetzen. Angesprochen werden sollen Unternehmen, die solche Vorhaben durchführen möchten, dabei Bedarf an externem Fachwissen haben, und die sich noch in keinem regelmäßigen Innovationsprozess befinden.</p> <p>Förderbar sind Vorhaben:</p> <ul> <li>zur Entwicklung, Einführung und Umsetzung von Innovationsmanagementkonzepten,</li> <li>zum Einstieg in Qualitätsentwicklungs-, -management- und -sicherungsprozesse,</li> <li>zur Vorbereitung und Begleitung von Innovations- und Technologietransferprojekten (einschließlich der Erarbeitung von Schutzrechten für geistiges Eigentum),</li> <li>zur Unterstützung bei Produktentwicklungs-, Produktions-, Material- und Technologiefragestellungen.</li> </ul> <p>Projekte, mit deren Durchführung vor Einreichung des Förderungsantrages begonnen wurde, können nicht gefördert werden.</p> <p>Das zu fördernde Vorhaben soll sich maximal über einen Zeitraum von 12 Monaten erstrecken.</p> <p>Förderbar sind externe Beratungs-, Coaching- und technische Dienstleistungen, die mit förderbaren Vorhaben in Zusammenhang stehen (inklusive Reise- und sonstige Kosten). Der Zukauf dieser externen Leistungen wird mit einem förderfähigen Tagsatz von max. 1.200 Euro (exkl. USt., inkl. aller Reise-, Neben- und sonstigen Kosten) limitiert.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1046077.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1046077.html</guid><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:44:17 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[COMET- Kompetenzzentren (2015-2020): Tiroler Finanzierungsbeitrag]]></title><description><![CDATA[<p>Das Programm COMET fördert den Aufbau von Kompetenzzentren, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist. Im Rahmen jeder Programmlinie kann es grundlagenorientiertere Zentren/Projekte mit höherer Förderung und anwendungsorientiertere Zentren/Projekte mit niedrigerer Förderung geben. Daher gibt es keine festgelegten Förderungsquoten pro Linie, sondern Quotenkorridore, welche vor allem durch die Art der Forschung (strategisch, langfristig, grundlagennahe, risikoreich etc.) differenziert werden. Allen Linien gemein ist ein von Wissenschaft und Wirtschaft kooperativ getragenes Forschungsprogramm zur Durchführung von mittel- bis längerfristiger Forschung mit ausgezeichneter wissenschaftlicher Qualität bei gleichzeitig hoher Relevanz für die Industrie.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1062884.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1062884.html</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:49:50 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Digitale und Schlüsseltechnologien]]></title><description><![CDATA[<p>Im Fokus steht eine transformationsorientierte FTI Förderung im Themenbereich Digitale und Schlüsseltechnologien, die dezidiert gesellschaftlichen Herausforderungen adressiert. Das umfasst sowohl innovative Technologie-, Produkt-, Prozess- und Systementwicklung als auch die Demonstration von Transformationslösungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Qualifizierung und Gleichstellung von „Menschen in FTI“ werden als integrativer Bestandteil betrachtet und vermehrt in den Ausschreibungsinhalten berücksichtigt.</p> <p><strong>Themenziele:</strong></p> <ul> <li><strong> </strong><strong>Schlüsseltechnologien entwickeln als Beitrag zur Technologiesouveränität und Technologieoffenheit in Europa. Mitwirkung beim Aufbau bzw. Stärkung europäischer Wertschöpfungsketten, insb. im Bereich Halbleitertechnologien. Spitzentechnologien fördern und bestehende Stärkefelder stärken.</strong><strong> </strong></li> </ul> <ul> <li><strong> </strong><strong>Akzeptanz schaffen für die Anwendung von Digitalen Technologien und Weiterentwicklung von dazugehörigen Ökosystemen unter besonderer Berücksichtigung von Responsible Research.</strong><strong> </strong></li> </ul> <ul> <li><strong> </strong><strong>Kompetenz- und Kapazitätsaufbau im Bereich Digitale und Schlüsseltechnologien und Förderung des Nachwuchses, sowie der Diversität inkl. Gleichstellung von Frauen.</strong><strong> </strong></li> </ul> <ul> <li><strong> </strong><strong>Förderung Digitaler Technologien zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen wie demographischer Wandel, Klimawandel, Stärkung der Demokratie und gesellschaftlicher Resilienz. Beitrag zur grünen und digitalen Transformation spezifischer Sektoren/Branchen mit hohem Wirksamkeitspotenzial für eine nachhaltige Entwicklung.</strong><strong> </strong></li> </ul> <ul> <li><strong> </strong><strong>Stärkung der internationalen Vernetzung über europäische und bilaterale Programme – auch über Europa hinaus – mit dem Ziel Wissenstransfer und Know-How Gewinn zu ermöglichen sowie einen verbesserten Zugang österreichischer FTI-Akteure zu europäischen und internationalen Märkten sicherzustellen.</strong> </li> </ul> <p>In folgenden Bereichen sollen dazu Förderungen vergeben werden:</p> <p><strong>Innovative Technologie-, Prozess- und Produktentwicklung und Systemintegration</strong>: Technologien für die Unterstützung der Technologiesouveränität (insbesondere KI, Quantentechnologien und elektronikbasierten Komponenten und Systeme); Technologieoffene Lösungsentwicklung in speziellen Branchen mit hohem Anwendungspotenzial (z.B. unter Einbezug von Technologien wie Robotik, Advanced Materials oder Photonik); Weiterentwicklung und Aufbau von KI-Ökosystemen mit unterschiedlichsten Akteur:innen entlang verschiedener Wertschöpfungsketten</p> <p><strong>Demonstration von (System- und Transformations-) Lösungen in Wirtschaft und Gesellschaft</strong>: (zB Show Cases, Testinstallationen und Infrastruktur und Institutionalisierung für Nutzung von AI-Ökosystemen; Pilotlinien (Halbleiter-Entwicklung, -Testung und -Erprobung, sowie Prototypenerstellung); Begleitforschung zur Auswirkung und Sicherheitsbewertung der Nanotechnologien bzw. Advanced Materials (vor allem zu Umwelt- und Gesundheitsrisiken sowie Fragen des Arbeitnehmer:innenschutzes)</p> <p><strong>Menschen in FTI – Kompetenz- und Kapazitätsaufbau</strong> im Bereich Digitale und Schlüsseltechnologien (zB Qualifizierungsmaßnahmen und Nachwuchsförderung)</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[198 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1067016.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1067016.html</guid><pubDate>Wed, 02 Jul 2025 09:51:17 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[EFRE 21-27: Innovative und produktive Investitionen in Unternehmen	]]></title><description><![CDATA[<p>Zuschüsse gemäß Maßnahme 2 des Programms IBW/EFRE &amp; JTF 2021-2027: Durch die Unterstützung von Investitionen von KMU soll deren Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit gesteigert werden. Dies hat in weiterer Folge einen positiven Effekt auf die Beschäftigung. </p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[106,235 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1063247.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1063247.html</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[ESF+ 2021 - 2027: Umsetzung Priorität 3, Metallausbildungszentren in OÖ]]></title><description><![CDATA[<p>Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist das wichtigste Finanzinstrument der Europäischen Union (EU) für Sozialpolitik und Investitionen in Menschen. Der ESF fördert Maßnahmen zur Vermeidung und Bekämpfung von Arbeitslosigkeit, zur Erweiterung des Ausbildungsangebots und für eine verbesserte Funktionsweise des Arbeitsmarktes. Er zielt darauf ab, die Beschäftigungs- und Bildungschancen in der EU sowie den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in der Europäischen Union zu verbessern.</p> <p>Gefördert werden Maßnahmen der Priorität 3 (Bekämpfung von Armut und Förderung der aktiven Inklusion) gemäß dem ESF+/JTF Operationellen Programm (OP) zu den Vorhaben in den nachstehenden Prioritäten des OP:</p> <p>Die Metallausbildungszentren sollen ihren Teilnehmer:innen entsprechend dem individuellen Kenntnisstand im Wege eines flexiblen und modularen Ausbildungssystems maßgebende Kompetenzen im Metallbereich wie auch in der Persönlichkeitsentwicklung vermitteln und so erfolgreich auf eine Beschäftigung vorbereiten, weshalb sie sich auch in der Säule A (Bedarfsgerechte Qualifizierung des Arbeitskräftepotentials) des Paktes für Arbeit und Qualifizierung in Oberösterreich befinden. Ziel ist die Integration benachteiligter Zielgruppen in den Arbeitsmarkt, wobei die Zuteilung der auszubildenden Personen durch die jeweiligen Regionalstellen des AMS Oberösterreich erfolgt.</p> <p>Für nähere Informationen darf auf die ESF - Homepage (www.esf.at) verwiesen werden.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1068469.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1068469.html</guid><pubDate>Wed, 15 Jan 2025 10:02:13 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Förderinitiative Nationale AI Factory]]></title><description><![CDATA[<p>Ziel der Förderinitiative ist die Errichtung einer nationalen AI-Factory, in welcher ein vertrauenswürdiger AI-optimierter Supercomputer angeschafft und betrieben werden soll, der unterschiedlichen Nutzergruppen wie Forschungseinrichtungen und Unternehmen zur Verfügung stehen soll. Durch Bereitsstellung eines Serviceportfolios, das insbesondere die Erfordernisse von Startups und KMUs adressiert, sowie eines Co-Working Spaces soll der Zugang zur AI-Factory erleichtert werden. Die AI-Factory soll darüber hinaus Kooperationen zwischen AI-Akteuren ermöglichen und die Ausbildung von Fachkräften unterstützen.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[80 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1075712.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1075712.html</guid><pubDate>Wed, 18 Mar 2026 16:39:01 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Förderung der betrieblichen Forschung und Entwicklung]]></title><description><![CDATA[<p>Das Land Vorarlberg als Träger von Privatrechten gewährt nach Maßgabe dieser Richtlinien Beiträge für Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit dem Ziel einer betrieblichen Verwertung in Vorarlberg. Darüber hinaus können nach Maßgabe dieser Richtlinien auch Förderungsbeiträge für die Überleitung von F &amp; E-Projekten in die betriebliche Fertigung gewährt werden. Die Förderung ist als Hilfe zur Selbsthilfe zu verstehen und soll dazu beitragen, Initiativen für Innovationen zu wecken, die Entwicklung neuer Produkte, Leistungen und Verfahren sowie deren Fertigungsüberleitung zu erleichtern.</p>
<p>Die Förderung ist möglichst an folgenden übergeordneten wirtschaftspolitischen Zielsetzungen auszurichten:</p>
<p style="padding-left: 30px;">a) Eine dem Bedarf der heimischen Bevölkerung entsprechende Gestaltung des Arbeitsplatzangebotes, wobei insbesondere der Anteil der qualifizierten Arbeitsplätze fortschreitend zu vergrößern ist.</p>
<p style="padding-left: 30px;">b) Ausreichende Sicherung und Weiterentwicklung der nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Vorarlberger Wirtschaft.</p>
<p style="padding-left: 30px;">c) Ausschöpfung der Chancen zur Hebung der Wettbewerbsfähigkeit in jenen Produktions- und Dienstleistungsbereichen, in denen aus der Gunst der räumlichen und entwicklungsbedingten Voraussetzungen die Stärken der Vorarlberger Wirtschaft liegen</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[1,8 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1013457.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1013457.html</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:54:16 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Förderung von Tätigkeiten und/oder Projekten zur Steigerung von Forschung, Technologie u. Innovation]]></title><description><![CDATA[<p>Gefördert werden Tätigkeiten und Projekte, die die Steigerung von Forschung, Technologie und Innovation (FTI) zum Gegenstand haben. Damit soll die Einrichtung und Stärkung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und gemeinnütziger Vereine ermöglicht werden.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[7,9 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1002997.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1002997.html</guid><pubDate>Wed, 11 Mar 2026 15:44:54 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Förderung von wirtschaftspolitisch relevanten Projekten]]></title><description><![CDATA[<p>Es werden Projekte oder Aktivitäten mittels nicht rückzahlbarer Zuschüsse unterstützt, welche einen qualitativen Beitrag zur Wirtschaftsstrategie Steiermark 2030 und den darin formulierten Kernstrategien leisten. Förderbar sind Projekte und Aktivitäten von Projektträgern/Projektträgerinnen mit Sitz oder Betriebsstätte in der Steiermark sowie Maßnahmen deren Durchführung zumindest in Teilbereichen in der Steiermark erfolgt. </p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1014752.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1014752.html</guid><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:52:41 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Förderung zur Stärkung der Wirtschaftsstruktur Vorarlbergs]]></title><description><![CDATA[<p>Gefördert werden Betriebe, die den Sparten Industrie oder Gewerbe der Wirtschaftskammer Vorarlberg oder dem Bereich produktionsnahe Dienstleistungen zuzuordnen sind. Gefördert werden Kosten für Investitionen, die zumindest zwei der folgenden Kriterien erfüllen:</p> <ul><li>Schaffung zusätzlicher Arbeits- und/oder Ausbildungsplätze</li><li>Investitionen im Zusammenhang mit Verfahrensinnovationen</li><li>Investitionen im Zusammenhang mit Produktinnovationen und/oder Produktdiversifikationen</li><li>Investitionen zur Schaffung zusätzlicher Fertigungskapazitäten</li><li>Investitionen im Zusammenhang mit der Überleitung von F&amp;E-Ergebnissen in die Fertigung</li><li>Investitionen zur Verbesserung des betrieblichen Material- und Produktionsflusses</li><li>Investitionen zur erheblichen Reduktion des Material- und/oder Energieeinsatzes sowie zur Vermeidung von schädlichen Emissionen</li><li>Stärkung durch immaterielle Investitionen (Einführung oder Verbesserung von Planungs-, Organisations-, Kontroll- bzw. Steuerungsinstrumenten, Engineering-Dienstleistungen)</li></ul>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1015445.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1015445.html</guid><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:54:16 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[FTI-OÖ – Kooperation FFG]]></title><description><![CDATA[<p>Das primäre Ziel ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch den Auf- bzw./und Ausbau der wirtschaftsnahen F&amp;E-Tätigkeiten und die Forcierung der Standortentwicklung des Wirtschafts-, Forschungs- und Wissenschaftsstandortes in Oberösterreich unter Berücksichtigung der Schwerpunkte der „Strategischen Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030“ in der aktuell geltenden Fassung.</p> <p><strong>Förderbare Vorhaben</strong></p> <ul> <li>Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der Kategorien „industrielle Forschung“, „experimentelle Entwicklung“ oder „Durchführbarkeitsstudien“ sowie Vorhaben der Kategorie „Grundlagenforschung“ in Ergänzung zu Vorhaben der wirtschaftlich-technischen Forschung und Technologieentwicklung; Vorhaben können gleichzeitig mehreren dieser Kategorien zuzuordnen sein und mit Elementen der Förderung von Forschungsinfrastrukturen ergänzt werden;</li> <li>Kofinanzierte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben;</li> <li>Investitionen für Forschungsinfrastrukturen i.S.d. vorgenannten Kategorien;</li> <li>Investitionen für Versuchs- und Erprobungsinfrastrukturen;</li> <li>Investition und Betrieb von Innovationsclustern;</li> <li>Innovationsvorhaben von KMU z.B. IPR-Sicherung, Abordnung hochqualifizierten Personals an KMU, Innovationsberatungsdienste für KMU;</li> <li>Prozess- und Organisationsinnovationen;</li> <li>Ausbildungsmaßnahmen;</li> <li>Technologietransfer;</li> <li>Maßnahmen zur Umsetzung von innovativen Vorhaben von KMUs. </li> </ul>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066356.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066356.html</guid><pubDate>Thu, 21 Mar 2024 12:40:51 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Go Digital]]></title><description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Go Digital-Ausschreibung werden Projekte zur Software- und Applikationsentwicklung zur Unterstützung von Digitalisierungsvorhaben bis zur Marktreife gefördert.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[1,5 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1068873.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1068873.html</guid><pubDate>Wed, 02 Jul 2025 10:15:58 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Ideen!Reich]]></title><description><![CDATA[<p>Gefördert werden die Entwicklung von neuen Produkten, Technologien und Dienstleistungen sowie die Umsetzung von Innovationsmaßnahmen in Unternehmen zur Verbreiterung der Innovationsbasis in steirischen KMU&#39;s.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[2,2 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1040039.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1040039.html</guid><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:52:41 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Industrienahe Dissertationen]]></title><description><![CDATA[<p>Das Programm fokussiert auf die Doktoratsausbildung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Gefördert werden Dissertationsprojekte in der angewandten Forschung. Die Dissertantin/der Dissertant ist für die Projektdauer in einem Unternehmen bzw. einer außeruniversitären Forschungseinrichtung in Österreich angestellt. Mit den industrienahen Dissertationen werden folgende Ziele verfolgt:</p> <ul> <li>die Verfügbarkeit von exzellent und bedarfsgerecht ausgebildetem Forschungspersonal in Naturwissenschaft und Technik für die österreichische Industrie strukturell verbessern</li> <li>den Einstieg in Forschungskarrieren außerhalb des Wissenschaftssystems erleichtern und neue Karrierepfade eröffnen</li> <li>bestehende Kooperationsbeziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft systematisieren und vertiefen</li> <li>die Karrierechancen von Nachwuchsforschenden, im Besonderen auch von Frauen, in Forschung, Naturwissenschaft und Technik bzw. ihre Technologiekompetenzen für die Triple Transition zu fördern.</li> </ul> <p>Pro Projekt werden maximal 110.000 EUR bzw. maximal 50% der Gesamtkosten gefördert. Im Vordergrund der Förderung stehen die Kosten der Dissertantin / des Dissertanten.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[34 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1036672.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1036672.html</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Innovation]]></title><description><![CDATA[<p>Die Sicherung und Stärkung der Innovationsorientierung der Wiener Wirtschaft hängt in hohem Maße, insbesondere auch aufgrund des großen Anteils an Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), von der Innovationsbereitschaft und -fähigkeit dieser Unternehmen ab. Dabei stehen diese vor hohen inhaltlichen und finanziellen Herausforderungen.</p> <p>Aus diesem Grund ist es das Ziel dieses Förderprogramms, die Umsetzung von Entwicklungs- bzw. Innovationsprojekten von Wiener KMU zu unterstützen, die von der Entwicklung neuer und/oder maßgeblich optimierter Verfahren bis zur Schaffung neuer oder deutlich verbesserter Produkte und Dienstleistungen reichen können.</p> <p>Die Förderung soll dazu beitragen, die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Wiener KMU zu stärken, um sie besser in die Lage zu versetzen, sich auf zukünftige Herausforderungen und Veränderungen vorzubereiten, in ihrem Markt konkurrenzfähiger zu werden bzw. neue Märkte zu erschließen. Darüber hinaus soll die Bereitschaft von KMU, sich auf risikoreiche, ambitionierte, längerfristige Entwicklungsprojekte einzulassen, erhöht werden.</p> <p>Dieses Förderprogramm folgt den generellen Zielsetzungen (wirtschaftliche Effekte, Innovationsorientierung und gesellschaftlicher Nutzen) der „Rahmenrichtlinie 24+ der Wirtschaftsagentur Wien zu monetären Wirtschaftsförderungen“.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1069202.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1069202.html</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:42:06 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[KLIEN – Energieforschung]]></title><description><![CDATA[<p>Der Klima- und Energiefonds (KLIEN) wurde 2007 von der Bundesregierung zur Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Klimastrategie gegründet und wird aus Bundesmitteln dotiert. Die gegenständliche Fördermaßahme wird aus Mitteln des fördergebenden Ressorts finanziert.</p>
<p><strong>KLIEN-Aktionsfeld: Energiewende vorantreiben</strong> (mehrjährige Aktion, unterteilt in jährliche Förderprogrammschwerpunkte)</p>
<p>Gegenstand der Förderung sind Erforschung und Entwicklung innovativer und klimafreundlicher Energietechnologien in und für Österreich.</p>
<ul></ul>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[24,5 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1076785.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1076785.html</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:06:26 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[KLIEN – FTI-Initiative für die Transformation der Industrie ]]></title><description><![CDATA[<p>Der Klima- und Energiefonds (KLIEN) wurde 2007 von der Bundesregierung zur Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Klimastrategie gegründet und wird aus Bundesmitteln dotiert. Die gegenständliche Fördermaßahme wird aus Mitteln des fördergebenden Ressorts finanziert.</p>
<p>KLIEN-Aktionsfeld: klimaneutrale Unternehmen ermöglichen (mehrjährige Aktion, unterteilt in jährliche Förderprogrammschwerpunkte)</p>
<p>Das Programm FTI-Initiative für die Transformation der Industrie weist einen relativ hohen Umsetzungscharakter auf und ermöglicht die Demonstration von Innovationen im realen Umfeld als Grundlage für eine großtechnische Anwendung.  </p>
<p>Fördergegenstand sind</p>
<ul><li>Forschungsvorarbeiten für die nachfolgende Umsetzung oder Demonstration der Innovation</li><li>Demonstration der Innovation im realen Umfeld mit oder ohne begleitende Forschung</li></ul>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[65 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1076942.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1076942.html</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:40:52 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[KLIEN – Mission klimaneutrale Stadt – Technologien und Innovationen für die klimaneutrale Stadt]]></title><description><![CDATA[<p>Der Klima- und Energiefonds (KLIEN) wurde 2007 von der Bundesregierung zur Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Klimastrategie gegründet und wird aus Bundesmitteln dotiert. Die gegenständliche Fördermaßahme wird aus Mitteln des BMIMI finanziert.</p>
<p>KLIEN-Aktionsfeld: Gebäude, Regionen und Städte klimaneutral und resilient entwickeln (mehrjährige Aktion, unterteilt in jährliche Förderprogrammschwerpunkte)</p>
<p>Gegenstand der Förderung ist die Umsetzung der Energie- und Klimaziele in österreichischen Städten, Quartieren und Gebäuden zu ermöglichen und zu beschleunigen. Ziel sind klimaneutrale und klimaresiliente Städte, Quartiere und Gebäude als Vorreiter eines beschleunigten infrastrukturellen, wirtschaftlichen und sozialen Wandels</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[9 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1076926.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1076926.html</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:51:54 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[KLIEN – Zero Emission Mobility - eMove Austria]]></title><description><![CDATA[<p>Der Klima- und Energiefonds (KLIEN) wurde 2007 von der Bundesregierung zur Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Klimastrategie gegründet und wird aus Bundesmitteln dotiert. Die gegenständliche Fördermaßahme wird aus Mitteln des fördergebenden Ressorts finanziert.</p>
<p>KLIEN-Aktionsfeld: Mobilitätswende umsetzen (mehrjährige Aktion, unterteilt in jährliche Förderprogrammschwerpunkte)</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[17,4 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1076934.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1076934.html</guid><pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:17:21 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Klimaneutrale Stadt]]></title><description><![CDATA[<p>Mit dem Thema klimaneutrale Stadt unterstützt das BMIMI österreichische Städte bei ambitionierten und beschleunigten Schritten zu Erreichung der Klimaneutralität und gestaltet damit gemeinsam den notwendigen Transformationsprozess in Österreich. Durch agile Innovationsräume sollen bis zum Jahr 2030 die dafür erforderlichen Entwicklungs- und Lernumgebungen und neue Kooperationen und Umsetzungspartnerschaften etabliert werden. Pionier-Groß- und -Kleinstädte verankern Klimaneutralität in ihrer Governance und wirken in der EU Mission proaktiv mit.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[60 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066075.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066075.html</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:20:23 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[KMU.DIGITAL 4.0 - Strategieberatung - Tool SB3: IT- und Cybersecurity]]></title><description><![CDATA[<p>Das Förderungsprogramm „KMU.DIGITAL“ soll österreichischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ermöglichen, das große Potenzial an Chancen, das die Digitalisierung eröffnet, zu nutzen. Die Förderung soll einen Anreiz für KMU schaffen, Digitalisierungsprojekte zu konzipieren, umzusetzen und in den Markt überzuführen. Die Förderung soll zusätzlich dazu beitragen, die österreichische Wirtschaft in den nächsten Jahren bei der Transformation zu einer nachhaltigen, auf erneuerbaren Energien basierenden und digitalisierten Wirtschaft zu unterstützen.</p> <p>Aus diesem Grund wird neben der Standardförderung „KMU.DIGITAL 4.0“ auch „KMU-DIGITAL 4.0 &amp; GREEN“ angeboten, mit dem Digitalisierungsprojekte von KMU gefördert werden, die zusätzlich einen Beitrag zur ökologisch nachhaltigen Transformation der KMU leisten. Strategisches Ziel des Programms ist die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich durch Beratung und Umsetzung von Projekten für eine digitale und nachhaltige Transformation der österreichischen KMU.</p> <p>Dazu werden im Programm KMU.DIGITAL die Module Beratung und Umsetzung<br />angeboten.</p> <p>Im <strong>Modul Beratung</strong> kann das KMU eine Bewertung des Ist-Zustandes in Form einer Status- oder Potentialanalyse (Toolbox 1) durchlaufen oder eine Beratung zur Strategieentwicklung (Toolbox 2) in Anspruch nehmen.</p> <p>Die <strong>Status- und Potentialanalyse</strong>n dienen der Erfassung des Ist-Zustandes der digitalen, grünen Transformation eines KMU. KMU können gemeinsam mit einem (auch im Bereich Nachhaltigkeit geschulten) zertifizierten Berater mittels<br />strukturierter Methode transformative, grüne Potenziale und digitale Trends, Chancen und Risiken für das eigene Unternehmen systematisch analysieren. Ziel ist es, Themen, die bisher nicht im Fokus des Unternehmens lagen, anzusprechen und das Bewusstsein der KMU für die Auswirkungen der nachhaltigen Transformation und Digitalisierung auf die eigene unternehmerische Tätigkeit zu schärfen.</p> <p>Im Tool &quot;<strong>IT und Cybersecurity</strong>&quot; werden Lücken und Verbesserungspotenziale im Detail analysiert und konkrete Maßnahmen gegen Datenverlust, Sicherheitslücken und Sicherheitsschwachstellen geplant. Auch die Umsetzung des Datenschutzes wird evaluiert. Es werden die richtigen Instrumente zur Verbesserung der Ist-Situation gefunden und die entsprechenden Schritte geplant.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[6 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1067776.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1067776.html</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Kreislaufwirtschaft und Produktionstechnologien]]></title><description><![CDATA[<p>Mit dem Thema Kreislaufwirtschaft und Produktionstechnologien folgt das fördergebende Ressort den Zielen der österreichischen Bundesregierung, die Umgestaltung der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft in eine klimaneutrale, nachhaltige Kreislaufwirtschaft bis 2050 durch innovative Lösungen zu unterstützen sowie Österreich und Europa als führenden Industriestandort für hochwertige, ressourcenschonende und CO2-arme Produktion zu positionieren.</p>
<p>Die FTI-Maßnahmen fokussieren dabei auf die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft sowie die Sicherung und Stärkung des Produktionsstandortes durch eine kreislauforientierte Ausrichtung und durch digitalisierte und nachhaltige Produktionsprozesse im Sinne einer Twin Transition:</p>
<ul><li>Intelligente und regionale Nutzung und Herstellung von Produkten und Infrastruktur / Optimieren des Ressourceneinsatzes</li><li>Verlängerung der Lebensdauer von Produkten, Komponenten und Infrastruktur / Intensivierung der Produktnutzung</li><li>Wiederverwerten von Materialien / Schließen von Stoffkreisläufen</li><li>Stärkung der Resilienz</li><li>Erhöhung der technologischen Souveränität Österreichs/Europas</li></ul>
<p>In folgenden Bereichen sollen dazu Förderungen vergeben werden:</p>
<p><strong>Innovative Technologie-, Prozess- und Produktentwicklung und Systemintegration:</strong> Nachhaltiges Produktdesign und additive Fertigung; Materialien und Werkstoffe; Bioökonomie (exklusive Primärproduktion); Fertigungstechnik; Digitalisierung der Sachgütererzeugung (Industrie 4.0); Datenservice-Ökosysteme (inkl. Digitaler Produktpass); Recyclingtechnologien; Anwendung Künstliche Intelligenz für Kreislaufwirtschaft und Produktionstechnologien; Urban Manufacturing und Urban Mining; Technologien zur Schließen des Kohlenstoffkreislaufes </p>
<p><strong>Demonstration von (System- und Transformations-) Lösungen in Wirtschaft und Gesellschaft: </strong>entlang der Transformationsschwerpunkte der Österreichischen Kreislaufwirtschaftsstrategie (Bauwirtschaft und Infrastruktur, Mobilität, Kunststoffe und Verpackungen, Textilwirtschaft, Elektro- und Elektronikgeräte, Informations- &amp; Kommunikationstechnologien (IKT), Biomasse, Abfälle und Sekundärressourcen); mit Fokus auf Informationsaufbereitung, Anreiz zur Verhaltensänderung im Sinne der Kreislaufwirtschaft inkl. Unterstützung durch künstliche Intelligenz </p>
<p><strong>Menschen in FTI – Kompetenz- und Kapazitätsaufbau:</strong> Qualifizierungsmaßnahmen in der Kreislaufwirtschaft und Produktion durch z.B. Förderung von Nachwuchstalenten und barrierefreien Zugang zu Informationen; Stärkung von Gleichstellung/Vielfalt in FTI u.a. durch Berücksichtigung von Gender- und Diversitätsdimensionen in den Forschungsinhalten</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[92 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066042.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066042.html</guid><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:38:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Mobilitätswende]]></title><description><![CDATA[<p>Mit dem Thema Mobilitätswende verfolgt das BMIMI das Ziel eines klimaneutralen Mobilitätssystems bis 2040 und die dafür erforderlichen Forschungs-, Technologie- und Innovations-Beiträge zur Vermeidung, Verlagerung und Verbesserung von Verkehr. Österreichische Akteure sollen von der Mobilitäts-Transformation profitieren und an internationalen Wertschöpfungsketten teilhaben.</p>
<p>Konkret werden folgende <strong>Themenziele</strong> verfolgt:</p>
<ul><li>Mobilitätsbedürfnisse und -verhalten: „Wer hat welche Mobilitätsbedürfnisse und warum?“</li></ul>
<p>Nur wenn ein klimaneutrales Mobilitätssystem die Bedürfnisse aller Menschen ausreichend berücksichtigt, werden klimafreundliche Mobilitäts- und Logistikservices auch angenommen und genutzt. Das Mobilitätsverhalten aller Menschen (unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Einkommen oder geistigen/körperlichen Einschränkungen) soll in allen FTI-Vorhaben adressiert und konkrete Handlungsempfehlungen für mehr Inklusion und Gendergerechtigkeit ausgearbeitet werden. Essentiell ist dabei die Einbeziehung unterschiedlicher Nutzer:innengruppen in allen Förderprojekten (Projekteinreichende und Zielgruppen der Projekte).</p>
<ul><li>Mobilitätssystem und -infrastruktur: „Wie und wo können Mobilitätsbedürfnisse erfüllt werden?“</li></ul>
<p>Ein inklusives und effizientes Mobilitätssystem muss unterschiedliche Mobilitäts- und Logistikangebote sinnvoll miteinander verknüpfen und einfach zugänglich und nutzbar sein. Dazu braucht es neben verbesserten und neuen Angeboten, vor allem Digitalisierungsmaßnahmen und eine Anpassung der bestehenden Verkehrsinfrastruktur. FTI-Vorhaben sollen u.a. mit neuen Kooperationen, gezielter Nutzung von Mobilitätsdaten und realen Testumgebungen eine Weiterentwicklung des Mobilitätssystems (inkl. aller notwendiger Rahmenbedingungen) unterstützen.</p>
<ul><li>Mobilitätstechnologien und -komponenten: „Womit können Mobilitätsbedürfnisse erfüllt werden?“</li></ul>
<p>Neue Mobilitätstechnologien umfassen nicht nur neue Antriebstechnologien, sondern zielen auch auf die Verwendung neuer Materialien und Komponenten ab. FTI-Vorhaben in diesem Bereich sollen neben der Reduktion der Emissionen auch die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft sowie mögliche unerwünschte Aus-/Nebenwirkungen durch den Einsatz neuer Technologien adressieren. Hierbei soll gezielt die Zusammenarbeit mit Universitäten und Fachhochschulen forciert werden, um Nachwuchskräfte und Know-How in Österreich zu fördern.</p>
<p>In folgenden Bereichen sollen dazu Förderungen vergeben werden:</p>
<p><strong>Innovative Technologie-, Prozess- und Produktentwicklung und Systemintegration:</strong> Fertigungs-, Fahrzeug- und Energietechnologien für die Mobilitätswende (z.B. Additive Fertigung, Leichtbau, Eco-Design/Lifecycle Analyse (LCA)/Kreislaufwirtschaft); Verkehrsinfrastrukturforschung; Nutzung und In-Wert-Setzung von Mobilitätsdaten; Innovative Konzepte und Prozesse für die Mobilitätswende; </p>
<p><strong>Demonstration von (System- und Transformations-) Lösungen in Wirtschaft und Gesellschaft: </strong>Transformation in der Personenmobilität (zB Demonstration, Skalierung und Integration von zielgruppenspezifischen Strategien, Mobilitätsangeboten und neuen Technologien in das Gesamt-Mobilitätssystem zur Vermeidung, Verlagerung und Verbesserung des Personenverkehrs); Transformation in der Gütermobilität </p>
<p><strong>Menschen in FTI – Kompetenz- und Kapazitätsaufbau:</strong> Qualifizierungsmaßnahmen zur Förderung von Nachwuchstalenten, insbesondere von Frauen, für die Mobilitätswende; Aufbau von hochqualifizierten Personal- und Forscher:innenkapazitäten für die Mobilitätswende; Schaffung von inklusiven Mobilitätslösungen unter Berücksichtigung vielfältiger Nutzer:innen-Bedürfnisse</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[90 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066059.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066059.html</guid><pubDate>Wed, 02 Jul 2025 10:09:41 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Preseed I Seedfinancing - Programmlinie Innovative Solutions ]]></title><description><![CDATA[<p>Das Programm richtet sich an junge Startups (Vorgründung, Gründung), die bei der Entwicklung und Umsetzung hochinnovativer Lösungen mit relevantem gesellschaftlichem Mehrwert abseits der Hochtechnologie unterstützt werden. Die adressierten Herausforderungen können beispielsweise in sozialen bzw. gesellschaftlichen Feldern wie Bildung, Diversität, Umwelt, Gesundheit liegen, aber auch wirtschaftlichen Wandel betreffen, wie etwa die Veränderung von Prozessen innerhalb einer Branche. Der schöpferische Innovationsprozess findet dabei in Unternehmen aller Branchen statt – von der Kreativwirtschaft über Low-Tech bis hin zu Social Entrepreneurship. </p> <p>Ziel ist die wirtschaftlich nachhaltige Gründung von wettbewerbsfähigen, wirtschaftlich selbstständigen und innovativen Startups mit gesellschaftlichem Wirkungspotenzial und die Überleitung in wettbewerbsfähige Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen. Insgesamt soll die Attraktivität und damit die Anzahl von Unternehmensgründungen im nicht-technologischen Bereich erhöht und die Situation der neu gegründeten Unternehmen im Bereich des Intellectual Property kontinuierlich verbessert werden. Dazu leisten begleitende Gründungs-, Wachstums- sowie Innovationsschutzberatungen einen wesentlichen Beitrag. Preseed|Seedfinancing - Innovative Solutions ist grundsätzlich themenoffen. </p> <p>Das Programm zur Förderung von Gründung und Aufbau innovativer Unternehmen unterstützt <strong>Vorgründung, Gründung und erstes Wachstum</strong> von (zukünftigen) Unternehmen mit hohem Innovationsgrad, hohem <br />positiven gesellschaftlichen Mehrwert/Impact sowie realistischen und hohen Marktchancen im Rahmen von skalierbaren Geschäftsmodellen. </p> <ul> <li>Im <strong><u>Modul Preseed – Innovative Solutions</u> </strong>werden unternehmerische Vorgründungs- und Gründungsvorhaben unterstützt, die durch Erarbeitung eines ersten &quot;Proof of Concept&quot; bzw. eines Prototypen einer wirtschaftlichen Umsetzung zugeführt werden sollen.</li> <li>Im <strong><u>Modul Seedfinancing – Innovative Solutions</u></strong> werden unternehmerische Gründungs- und Scale-up-Vorhaben unterstützt, bei denen bereits ein „Proof of <strong></strong>Concept“ nachgewiesen werden kann und die auf die Erreichung der Marktreife und die Markteinführung ausgerichtet sind.</li> </ul> <p><u><strong>Gender Bonus</strong>:</u> Wenn dem Startup zum Zeitpunkt der Förderungsgewährung (eine oder mehrere) Frauen angehören, denen in Summe mehr als 25% der Geschäftsanteile gehören, erhöht sich der gewährte Zuschuss</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[24,4 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1067255.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1067255.html</guid><pubDate>Thu, 10 Jul 2025 15:03:08 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Projekte im Rahmen der Digitalisierung]]></title><description><![CDATA[<p>Es werden seitens des Landes Vorarlberg einzelne Projekte unterstützt, welche thematisch im Bereich der Digitalisierung angesiedelt sind.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[0,1 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1043447.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1043447.html</guid><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:29:02 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Qu2M - Quantum to Market]]></title><description><![CDATA[<p>Zielsetzung des Förderungsprogramms Quantum to Market (Qu2M) ist die Unterstützung österreichischer Unternehmen bei der Überleitung quantenphysikalischer Erkenntnisse in kommerziell verwertbare Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Gefördert werden Projekte zu Forschung und Entwicklung, Erprobung, Upscaling bis hin zum Aufbau der industriellen Fertigung von quantentechnologischen Erzeugnissen bzw. der Kommerzialisierung quantenphysikalischer Verfahren und Dienstleistungen. Darüber hinaus wird insbesondere die weite Verbreitung der Ergebnisse der geförderten Vorhaben durch Öffentlichkeitsarbeit bzw. das zeitnahe Erteilen von Lizenzen zu FRAND-Terms1 für Forschungsergebnisse der geförderter Forschungs- und Entwicklungsvorhaben unterstützt.</p>
<p>Der Fokus liegt dabei sowohl in der Unterstützung von Early Industry Adopters sowie von jungen Unternehmen in der Aufbau- und ersten Wachstumsphase im Bereich der Quantentechnologien. Besonderes Augenmerk liegt dabei nicht ausschließlich auf Projekten mit Fokus auf der industriellen Nutzung von Quantentechnologien selbst sondern auch auf Projekten im Zusammenhang mit Fertigungsmethoden und -plattformen von für die Umsetzung von Quantentechnologien notwendigen, innovativen Schlüsselbauteilen, sowie sonstigen, mit Methoden der Quantentechnologie im Zusammenhang stehenden Produkten, Verfahren und Dienstleistungen wodurch auch die innovative Beschaffung (z.B. auf dem Gebiet QKD-gesicherter Datennetze) mittelbar vorangetrieben werden soll. Das neue Programm ermöglicht die gezielte nationale Förderung in mehreren Technology Readiness Levels und adressiert somit den gesamten Entwicklungsstrang oder wesentliche Teile desselben unabhängig von der Größe der antragsstellenden Unternehmen. </p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[4 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1075068.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1075068.html</guid><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 09:57:10 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Tech4People]]></title><description><![CDATA[<ul><li>Im Zusammenhang mit der fortschreitenden Digitalisierung vielfältigster Lebensbereiche hat sich die Stadt Wien klar für eine menschenzentrierte Digitalisierung und Technologieentwicklung positioniert. Dies spiegelt sich auch in strategischen Dokumenten wie der Digitalen Agenda 2025, der Wiener Wirtschafts- und Innovationsstrategie WIEN 2030 und dem Wiener Manifest für einen Digitalen Humanismus wider.</li><li>Dem Ansatz des Digitalen Humanismus folgend soll bei der Entwicklung neuer digitaler Technologien großer Wert auf ethische und soziale Verantwortung gelegt werden, indem etwa der Schutz der Privatsphäre gewährleistet, Diskriminierung in Algorithmen vermieden, Monopolisierung von Daten und Diensten durchbrochen und Transparenz gefördert wird. Digitale Technologien sollen zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen, indem sie menschliche Bedürfnisse wie Gesundheit, Bildung und Nachhaltigkeit unterstützen und dabei auch die Chancen der Künstlichen Intelligenz unter Beachtung der damit einhergehenden Herausforderungen nutzen. Im Mittelpunkt steht die auf den Menschen ausgerichtete Innovation und das Erreichen langfristig positiver gesellschaftlicher Entwicklungen.</li><li>Ziel des Programms ist es daher, neue technologische Entwicklungen zu fördern, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und nicht nur das technisch Machbare vorantreiben, sondern eine Balance zwischen technologischem Fortschritt und ethischen Grundsätzen wahren.</li><li>Dieses Förderprogramm folgt den generellen Zielsetzungen (wirtschaftliche Effekte, Innovationsorientierung und gesellschaftlicher Nutzen) der „Rahmenrichtlinie 24&#43; der Wirtschaftsagentur Wien zu monetären Wirtschaftsförderungen“.</li></ul>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1079300.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1079300.html</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 11:56:16 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[TECTRANS- Programm zur Förderung der Technologieinternationalisierung (2026-2030)]]></title><description><![CDATA[<p>Das Programm TECTRANS bietet  Unterstützung für die Technologieinternationalisierung von Unternehmen an:</p>
<p><strong>Internationale Marktstudien:</strong> förderbar sind die Erarbeitung und Durchführung von Studien, anhand derer nicht nur dem österreichischen Technologieanbieter aufgezeigt wird, wie österreichische Technologie im internationalen Wettbewerb bei Kunden im Zielland nachhaltig verankert werden kann, sondern anhand derer auch für den (potentiellen) Kunden im Ausland eine (kaufentscheidungs-)relevante Wissensbasis für den Mehrwert bzw. den Innovationsgehalt der österreichischen Technologie (Produkte bzw. technologiebezogene Dienstleistungen) für potentielle KundInnen im Zielland geschaffen wird.</p>
<p>Das Förderungsprogramm fokussiert ausschließlich auf Zielländer außerhalb des DACH-Raums (Deutschland, Österreich, Schweiz), in denen auf Grund ihres Entwicklungsstands bzw. der landesspezifischen Marktsituation ein besonderer Bedarf nach jenen Technologien besteht, die von österreichischen Technologieanbietern zur Verfügung gestellt werden können.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[1,2 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1075795.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1075795.html</guid><pubDate>Wed, 29 Oct 2025 14:38:49 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Tiroler Digitalisierungsförderung (Klein- und Großprojekte)]]></title><description><![CDATA[<p>Das Ziel der Tiroler Digitalisierungsförderung liegt vor allem darin, Tiroler Unternehmen bei der Einführung (nicht der Entwicklung) modernster digitaler Technologien inklusive der Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter*innen zu unterstützen. Die Digitalisierung betriebsinterner Prozesse ist ein wesentlicher Bestandteil zur Sicherung der Wertschöpfung und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Tirol.</p> <p>Neben der Förderung von Planungs- und Umsetzungsphasen ist auch den Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen breiter Raum gewidmet, weswegen parallel zu den technischen Maßnahmen auch dezidiert auf die Förderung von Qualifikations- und Kompetenzaufbau Wert gelegt wird.</p> <p>Die Tiroler Digitalisierungsförderung versteht sich dabei als branchenoffenes Förderinstrument, welches alle Stufen der Wertschöpfungskette begleiten und unterstützen soll.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1061928.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1061928.html</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:31:40 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Tiroler Innovationsförderung]]></title><description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Innovationsförderung werden Initiativprojekte, Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte, Kooperationsprojekte  sowie Begleitmaßnahmen zur Förderung betrieblichen Innovationsmanagements (InnovationsassistenIn) unterstützt.</p> <p>Beim <strong>Initiativprojekt</strong> werden Kosten gefördert, welche im Zusammenhang mit der Sondierung der technischen Machbarkeit sowie des wirtschaftlichen Potentials von Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsentwicklung stehen sowie die Entwicklung und Anbahnung von konkreten Innovations- und Technologieprojekten zum Ziel haben.</p> <p>Im Rahmen des Förderschwerpunktes <strong>Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte</strong> werden Projekte gefördert, welche</p> <ul><li>zur Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen,</li><li>zur wesentlichen Verbesserung bestehender Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen,</li><li>zur Anwendung neuer Technologien durch Technologietransfer sowie</li><li>in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen im Zuge von Machbarkeitsstudien zum Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten für Ideen in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht führen.</li></ul> <p>Beim Förderschwerpunkt der <strong>Kooperationsprojekte</strong> werden Projekte gefördert, welche </p> <ul><li>zur Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen,</li><li>zur Anwendung neuer Technologien durch Technologietransfer sowie</li><li>zu einer Kooperation mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen im Zuge der Entwicklung führen.</li><li> </li></ul> <p>Beim Programm <strong>InnovationsassistentIn</strong> werden Personal- und Qualifizierungskosten eines/einer neu einzustellenden InnovationsassistentenIn gefördert. </p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1061944.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1061944.html</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:40:22 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Tiroler Leuchtturmprojekte im Bereich Digitalisierung]]></title><description><![CDATA[<p>Das Ziel der vorliegenden Aktion liegt vor allem darin, ergänzend zu bestehenden Bundes- und Landesförderungsprogrammen Leuchtturmprojekte im Bereich der digitalen Transformation zu unterstützen.</p> <p>Unter einem Leuchtturmprojekt wird in diesem Zusammenhang ein einmaliges Vorhaben im Kontext der Digitalisierung verstanden, welches besondere Bedeutung für eine konkrete Region hat oder darüber hinaus einen überregionalen Anspruch aufweist.</p> <p>Die gegenständliche Förderungsaktion soll u.a. dazu dienen, Anschauungsprojekte zu ermöglichen, die einen positiven Einfluss auf die Entwicklung des Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensraumes Tirol haben.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1061936.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1061936.html</guid><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 11:19:51 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Top-Up-Förderung BBA2030 des Landes Vorarlberg              ]]></title><description><![CDATA[<p>Wie in der Vorarlberger Breitbandstrategie festgehalten, gewährt das Land Vorarlberg im Rahmen der Breitbandstrategie BBA2030 des Bundes für die Richtlinie OpenNet eine TOP-UP Förderung in Höhe von bis zu 25 %.</p> <p>Gegenstand der Förderung sind Investitionsvorhaben in die passiven physischen Infrastrukturen für die Errichtung von Open Access-Netzen, mit dem Ziel einer Verdoppelung der bestehenden Download- und Upload-Geschwindigkeit. Diese Verdoppelung führt gemäß BEREC BoR(20)165 vom 1. Oktober 2020 zu einer unter Spitzenlastbedingungen zuverlässig erreichbaren Geschwindigkeit der Endkundenprodukte von mindestens 100 Mbit/s symmetrisch.<br />Diese Zugangsnetze müssen ohne weitere Investitionen in die im Rahmen dieser Sonderrichtlinie geförderte passive Infrastruktur auf symmetrische Gigabit-Geschwindigkeiten zu Spitzenlastbedingungen aufgerüstet werden können.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[Volumen nicht bekannt]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1057942.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1057942.html</guid><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 13:15:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Umweltförderung - Forschung Wasserwirtschaft]]></title><description><![CDATA[<p>Gefördert werden Vorhaben der Grundlagenforschung, der angewandten Forschung unter Einbindung eines betrieblichen Partners, der vorindustriellen Technologieentwicklung (Verfahrensoptimierung, Erlangung von Marktreife etc.) sowie Studien, die im Zusammenhang mit den Zielen der Wasserwirtschaft gemäß Umweltförderungsgesetz stehen.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[24 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1006642.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1006642.html</guid><pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Unternehmens-Innovationsförderung]]></title><description><![CDATA[<p>Durch dieses Förderprogramm sollen bei den FörderungswerberInnen folgende Zielsetzungen erreicht werden:</p> <ul> <li>Erhaltung und/oder Schaffung von höher qualifizierten Arbeitsplätzen (Qualifikationssteigerung);</li> <li>Stärkung der Infrastruktur für FTE-Tätigkeit;</li> <li>Erweiterung des Marktpotentials (Erschließung neuer Märkte);</li> <li>Modernisierung und Erweiterung;</li> <li>Beitrag zu nachhaltigem Wachstum;</li> <li>Steigerung von öko-, energie- bzw. ressourceneffizienten Verfahren, Produkten und Dienstleistungen;</li> <li>Technologiesprung;</li> <li>Avancierte Konstruktions- und Fertigungstechnologie;</li> <li>Verbesserung von Produkten;</li> <li>Neue Funktionalität von Produkten;</li> <li>Verbesserung Maßgenauigkeit, Prozessbeherrschung, Dimensionierung;</li> <li>Übernahme von Betriebsstätten, die geschlossen wurden oder geschlossen worden wären.</li> </ul>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066265.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066265.html</guid><pubDate>Thu, 01 Aug 2024 14:00:24 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Unternehmens- und Forschungskooperationsförderung]]></title><description><![CDATA[<p>Gegenstand der Förderung ist die Anbahnung und die Durchführung von <strong>kooperativen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben</strong> bzw. die Durchführung von <strong>kooperativen Organisationsvorhaben</strong>, bei denen mind. 3 Kooperationspartner mitwirken und deren Realisierung nachhaltig einen positiven Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit der oö. Wirtschaft hat.</p> <p>Die kooperativen Vorhaben haben einerseits der Wirtschafts- und Forschungsstrategie &quot;#upperVISION2030&quot; zu entsprechen und haben andererseits einen Beitrag zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der oberösterreichischen Wirtschaft zu leisten.</p> <p>Förderbare Vorhaben sind (kumulative Voraussetzungen): </p> <ul> <li>Vorhaben zur Umsetzung kooperativer Vorhaben, bei denen eine Eignung der beteiligten FörderungswerberInnen/Projektbeteiligten zur Umsetzung des Vorhabens,</li> <li>eine Qualität des beantragten kooperativen Forschungs- und Entwicklungsvorhabens bzw. des Organisationsvorhabens und</li> <li>ein Nutzen und ein Verwertungs- oder ein Effizienzpotential des beantragten kooperativen Vorhabens.</li> </ul> <p>gegeben ist, sowie</p> <ul> <li>deren Problemstellung nur durch eine enge Zusammenarbeit der Kooperationspartner und eventuell mit Unterstützung von externen Dienstleistern, effizient und erfolgreich gelöst werden können, und entweder die Kriterien der „Industriellen Forschung“ oder der „Experimentellen Entwicklung“ erfüllen.</li> </ul> <p>Zudem müssen diese Vorhaben</p> <ul> <li>unter Einsatz von technologischen Lösungen die Entwicklung von neuen oder merklich verbesserten Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen zum Ziel haben und vom Innovationsgrad und technologischem Risiko auf mittlerem Niveau angesiedelt sein sowie aufgrund ihres klar erkennbaren Kundennutzens und der Verwertungsstrategie einen für alle Kooperationspartner nachhaltigen Markterfolg erwarten lassen (=Technologievorhaben),</li> </ul> <p>oder</p> <ul> <li>einen Technologiebezug aufweisen, der im Bereich innerbetriebliche Innovation angesiedelt ist und die Entwicklung und Umsetzung neuer betrieblicher Prozesse, den Arbeitsabläufen oder Außenbeziehungen zum Ziel haben und bei den Kooperationspartner eine positive Veränderung einleiten (=Organisationsvorhaben).</li> </ul> <p>Unter der Prämisse, dass das beantragte Vorhaben auch aufgrund der vorgegebenen inhaltlichen Beurteilungskriterien von der Förderstelle (Abteilung Wirtschaft und Forschung des Amtes der Oö. Landesregierung) positiv bewertet wird und beim beantragten Vorhaben auch die sonstigen formellen Voraussetzungen des gegenständlichen Programmdokuments und des Technologiekooperationsförderungsprogrammes des Landes Oberösterreich zur Förderung von Kooperationsprojekten erfüllt werden, können diese Vorhaben als förderbare Vorhaben eingestuft werden.</p> <p>Förderbare Kosten können die unten angeführten Kosten der FörderungswerberInnen sein, sofern die Kosten auch ausschließlich dem beantragten Vorhaben zuordenbar sind.</p> <ul> <li>Personalkosten</li> <li>Kosten von externen Dienstleistern</li> <li>Sach- und Materialkosten</li> </ul>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066364.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066364.html</guid><pubDate>Thu, 11 Jul 2024 12:02:56 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Welt!Markt]]></title><description><![CDATA[<p>Unterstützung steirischer Unternehmen bei Internationalisierungsaktivitäten, wie z. B. bei ersten internationalen Messeauftritten und Markterschließungen.</p>
<p>Darüber hinaus können Architekturbüros und Ingenieurkonsulenten bei der Teilnahme an internationalen Architekturwettbewerben unterstützt werden.</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Land]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[0,25 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1014919.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1014919.html</guid><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 09:52:41 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Weltraum und Luftfahrttechnologien]]></title><description><![CDATA[<p>Im Thema Weltraum und Luftfahrttechnologien sollen Innovation und Nachhaltigkeit im Weltraum und in der Luftfahrt die grüne und digitale Transformation unserer Gesellschaft und Wirtschaft unterstützen.</p> <p>Wettbewerbsfähige und nachhaltige Weltraumtechnologien als Hebel für die Beteiligung des österreichischen Weltraumsektors an der European Space Agency (ESA), in der EU und globalen institutionellen und kommerziellen Märkten. Der österreichische Weltraumsektor verkauft wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen auf den europäischen und internationalen Märkten.</p> <p>Instrumente, Methoden und wissenschaftliches Arbeiten zur Erforschung von Weltraum und Erde (Weltraumwissenschaft/-forschung). Forschungseinrichtungen tragen zur Erweiterung des Wissens- und Kenntnisstandes über das Weltall und die Erde bei.</p> <p>Weltraumlösungen unterstützen die grüne und digitale Transformation und satellitenbasierte Anwendungen als Grundlage für politische und wirtschaftliche Entscheidungen. Weltraumbasierte Lösungen für unterschiedliche Communities und Sektoren werden zur Verfügung gestellt.</p> <p>Klimaneutrale Luftfahrzeuge und eine kreislauforientierte Luftfahrtzulieferindustrie: Der österreichische Luftfahrtsektor liefert innovative und kreislauffähige Technologien, Komponenten etc. „made in Austria“ die auf den internationalen Märkten verwertet werden.</p> <p>Nachhaltige Lösungen für Flugsicherung und Luftfahrtverkehrsinfrastruktur: Der österreichische Luftfahrtsektor liefert nachhaltige Innovationen auf der Grundlage von FTI Vorhaben.</p> <p>Digitale und automatisierte Lösungen schaffen neue Kompetenzen und ermöglichen neue Geschäftsmodelle: Der österreichische Luftfahrtsektor liefert Innovationen / Lösungen die interdisziplinär bzw. im Bereich der Digitalisierung entwickelt werden. </p> <p>In folgenden Bereichen sollen dazu Förderungen vergeben werden:</p> <p><strong>Innovative Technologie-, Prozess- und Produktentwicklung und Systemintegration</strong>: Weltraumtechnologien; Weltraumwissenschaft; Satellitenbasierte Lösungen; Neue Funktionen für die Green Transition Information Factory (GTIF) und die Digitalen Zwillinge; Klimafreundliche Antriebssysteme und Treibstoffe; Luftverkehrsinfrastruktur und Flugsicherung; Flugzeugelektronik und Cockpitsysteme: modulare Konzepte, Technologien zur Systemintegration sowie Sicherungssteuerungen und Resilienz; Strukturen und Werkstoffe; Neue Materialien und Fertigungstechnologien; Klimafreundliche Luftfahrzeuge: Erforschung und Entwicklung von innovativen Luftgeräten (inklusive Drohnen, Kleinflugzeuge); Luftfahrtbasissysteme: „human factors“ sowie Wartung und Instandhaltung</p> <p><strong>Demonstration von (System- und Transformations-) Lösungen in Wirtschaft und Gesellschaft</strong>: Satellitenbasierte Lösungen: Aufbau digitaler Zwillinge unter Einbeziehung der potentiellen Nutzer:innen; Weiterentwicklung der Green Transition Information Factory (GTIF) Österreich in Zusammenarbeit mit der ESA; Treibhausgas-Bilanzierung und -Überwachung mit Copernicus aufbauend auf den Ergebnissen/Methoden des CO2 Monitoring Leitprojekts in Abstimmung mit dem Climate-Space Programme der ESA; Klimafreundliche Luftfahrzeuge mit Fokus auf einem Demonstrationsumfeld für innovative Flugzeugkonzepte und zukunftsfähige Infrastrukturen.<strong> </strong></p> <p><strong>Menschen in FTI – Kompetenz- und Kapazitätsaufbau</strong>: Qualifzierungsmaßnahmen zur Förderung von Nachwuchstalenten, insbesondere von Frauen, für Luftfahrt und Weltraum: u.a. durch Praktika für Studierende (insbesondere Studentinnen), industrienahe Dissertationen; Aufbau von hochqualifizierten Personal- und Forscher:innenkapazitäten für Luftfahrt und Weltraum u.a. durch Kompetenzaufbau bei den Universitäten</p>]]></description><tpLaRss:authority><![CDATA[Bund]]></tpLaRss:authority><tpLaRss:budgetiertesVolumen ><![CDATA[60 Mio. Euro]]></tpLaRss:budgetiertesVolumen ><link><![CDATA[https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066083.html]]></link><guid>https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1066083.html</guid><pubDate>Wed, 02 Jul 2025 09:47:08 +0200</pubDate></item></channel></rss>