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Förderungen zum Thema Erneuerbare Energien, Energieeffizienz

Alternativenergieförderung 2021/2022 - Holzheizungsanlagen
Kärnten
Gefördert werden Holzheizungsanlagen für Gebäude von natürlichen oder juristischen Personen. Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätigen Organisationen (auch Privatzimmervermieter), öffentliche Einrichtungen, Landwirte (sofern keine anderen Landesförderungen möglich sind) sowie gemeinnützige Vereine. Gefördert werden Zentralheizungskessel für Gebäude, die mit Holzpellets, Hackgut aus fester Biomasse oder Stückholz betrieben werden. Förderungsfähige Anlagen(teile): Kesselanlage inklusive Beschickung und Rauchgasreinigung Wärmespeicher Einbindung ins Heizungssystem Kamin Demontage Altanlage Weitere, für den Betreib relevante Anlageteile Planungs- und Beratungskosten Nicht förderungsfähige Anlagen(teile): Kachelöfen, Kaminöfen, Allesbrenner Anlagen, in denen nicht holzartige Biomasse als Brennstoff eingesetzt wird Elektroheizstäbe/-patronen Wärmeverteilung im Gebäude Bauliche Maßnahmen Personal-Eigenleistung des Antragstellers Die Förderung wird in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Baukostenzuschusses in Höhe von 50 % der Investitionskosten unter Einbeziehung möglicher Bundes- oder EU-Förderungen gewährt. Die maximale Höhe des Baukostenzuschusses beträgt für Pellets-, Scheitholz- und Hackschnitzelheizungsanlagen: Pauschale € 150,-/kW (0-50 kW), € 50,-/kW (für jedes weitere kW) Zuschlagsmöglichkeit € 1.500,- bei einem Umstieg von einer Öl- oder Gaszentralheizungsanlage Für die Öl- oder Gasumstiegsförderung muss die Öl- oder Gasheizungsanlage zumindest abgeschlossen werden (Demontage Brenner, Rauchrohr, Öl- oder Gasleitungen).
Basisdienstleistungen und Dorferneuerung in ländlichen Gebieten (M07)
Österreich
Die Maßnahme M07 - „Basisdienstleistungen und Dorferneuerung in ländlichen Gebieten“ umfasst ein Bündel an 15 zum Teil sehr unterschiedlichen Vorhabensarten, durch deren Umsetzung die Attraktivität ländlicher Regionen als Wirtschafts-, Lebens-, Wohn-, Erholungs- und Naturraum nachhaltig weiterentwickelt und die Aufrechterhaltung der infrastrukturellen Grundversorgung unterstützt werden soll. Neben der Sicherstellung, Entwicklung und dem Ausbau von lokalen Infrastrukturen (Internet, Wegenetz) und lokalen Basisdienstleistungen (Kinderbetreuung, Pflege, Gesundheitseinrichtungen etc.) sowie der Schaffung von lokalen Arbeitsplätzen sind Aktivitäten zur Erhaltung und Verbesserung des natürlichen und kulturellen Erbes (Stärkung der regionalen Identität, Erhaltung regionsspezifischer Landschaftsqualitäten) ebenso Bestandteil dieser Maßnahme wie die Umsetzung von Vorhaben im Bereich des Klimaschutzes (klimafreundliche Mobilität, erneuerbare Energien, Energieeffizienz). Es sind Aktivitäten im Rahmen folgender Vorhabensarten (VHA) förderbar: Pläne und Entwicklungskonzepte zur Erhaltung des natürlichen Erbes (VHA 7.1.1) Pläne und Entwicklungskonzepte zur Dorferneuerung (VHA7.1.2) Lokale Agenda 21 (VHA 7.1.3) Ländliche Verkehrsinfrastruktur (VHA 7.2.1) Investitionen in erneuerbare Energien (VHA 7.2.2) Umsetzung von Klima- und Energieprojekten auf lokaler Ebene (VHA7.2.3) Breitbandinfrastruktur in ländlichen Gebieten (VHA 7.3.1) Soziale Angelegenheiten (VHA 7.4.1) Klimafreundliche Mobilitätslösungen (klimaaktiv mobil) (VHA 7.4.2) Investitionen in kleine touristische Infrastruktur (VHA 7.5.1) Studien und Investitionen zur Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des natürlichen Erbes (VHA 7.6.1) Umsetzung von Plänen zur Dorferneuerung und Gemeindeentwicklung (VHA 7.6.2) Erhaltung und Entwicklung der Kulturlandschaft (VHA 7.6.3) Überbetriebliche Maßnahmen für die Bereiche Wald und Schutz vor Naturgefahren (VHA 7.6.4) Stärkung der Potenziale des alpinen ländlichen Raums (VHA 7.6.5)