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Leistungsangebote/Förderungen zum Thema Sozialdienste

soziale Dienste

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Allgemeine Sozialhilfe - Frauenhäuser

Sicherstellung von Einrichtungen, die Personen unterstützen (hilfesuchende Frauen und deren Kinder), die von Gewalt durch Angehörige betroffen sind.

Leistungsgeber:
Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Soziales und Gesundheit, Abteilung Soziales
Gültig bis:
unbegrenzt

Assistenz in Schulen

Gefördert wird die Anstellung von AssistentInnen bei Schulerhaltern oder Dritten (z.B. bei Einrichtungen der Behindertenhilfe oder einschlägiger Organisationen), die Kinder mit besonderen Bedürfnissen im Rahmen des Besuches von Schulen fördern und unterstützen.

Leistungsgeber:
Amt der oö. Landesregierung Direktion Gesellschaft, Soziales und Gesundheit - Abteilung Gesellschaft
Gültig bis:
unbegrenzt
Hinweis:
Leistung richtet sich an Organisationen, kann jedoch auch für Privatpersonen oder Unternehmen wichtige Informationen enthalten.

Assistenzleistungen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben

Assistenzleistungen im Sinne des Kärntner Chancengleichheitsgesetzes (K-ChG) ermöglichen Menschen mit Assistenzbedarf ein möglichst selbstbestimmtes Leben in ihrem familiären Umfeld oder in einer selbständigen Wohnform. Sie sollen sicherstellen, dass Menschen mit Behinderung möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung verbleiben können und tragen zur Steigerung der Lebensqualität der AssistenznehmerInnen und/oder ihrer Familien bzw. ihres persönlichen Begleitumfeldes bei. Assistenzleistungen umfassen die persönliche Assistenz, Freizeitassistenz und Familienassistenz und beinhalten auch mobile Begleitdienste. Das Angebot richtet sich an Menschen mit geistiger und/oder mehrfacher Behinderung sowie an körper- und/oder sinnesbeeinträchtigte Menschen, welche im Bezug eines Pflegegeldes stehen und im Familienverband oder in einer selbstständigen Wohnform leben. Die allgemeine Zielsetzung ist die Unterstützung zur Alltagsbewältigung, die Gewährleistung einer autonomen und eigenständigen Lebensführung, die Partizipation an gesellschaftlichen Lebensbereichen udglm.

Leistungsgeber:
Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 4 - Soziale Sicherheit
Gültig bis:
unbegrenzt
Hinweis:
Leistung richtet sich an Organisationen, kann jedoch auch für Privatpersonen oder Unternehmen wichtige Informationen enthalten.

Basis- und Projektförderungen - Soziale Absicherung

Die Verhinderung und Bekämpfung von Armut ist ein zentrales sozial- und gesellschaftspolitisches Ziel, das in unterschiedlichen Politik- und Handlungsfeldern von Bedeutung ist. Das Sozialressort des Landes Steiermark stellt grundsätzlich gesetzliche Leistungen wie die Bedarfsorientierte Mindestsicherung und die Wohnunterstützung zur Verfügung. Ergänzend dazu sollen weitere Angebote dazu beitragen, spezifischen Problemlagen wie Überschuldung oder Wohnungslosigkeit zu begegnen und soziale Inklusion von Menschen zu fördern, die von Armut betroffen bzw. bedroht sind.

Armut führt zu Benachteiligungen in unterschiedlichen Lebensbereichen. Materielle Armut ist am offensichtlichsten, sie lässt sich zahlenmäßig darstellen. Laut EU-SILC 2017 sind 16 % der in der Steiermark lebenden Personen armutsgefährdet, dies allerdings nach dem Erhalt von Sozialleistungen. Neben dem Einkommen bzw. der finanziellen Situation steht Armut aber auch in enger Verbindung mit Faktoren wie Wohnumfeld, Familienzusammenhang oder Gesundheitsversorgung und geht oft einher mit gesellschaftlichem Rückzug und sozialer Ausgrenzung.

Die wesentlichen Zielsetzungen sind:

  • Der Armutsgefährdung präventiv zu begegnen.
  • Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit zu verhindern bzw. Menschen bestmöglich in bereits bestehenden Notsituationen zu unterstützen.
  • Menschen, die insbesondere im Hinblick auf Schulden in eine Notsituation geraten sind, dabei zu unterstützen, ihre finanzielle Existenzsicherung wieder eigenständig übernehmen zu können.
  • Sozialer Ausgrenzung entgegenzuwirken und Bewusstsein zu schaffen für Mechanismen und Problemlagen, welche Armut erzeugen oder mit Armut einhergehen.

Unter dem Schwerpunkt Armutsbekämpfung werden insbesondere folgende Maßnahmen unterstützt:

  • Beratungsangebote und Maßnahmen zur Unterstützung im Umgang mit Schulden.
  • Maßnahmen gegen Wohnungs- und Obdachlosigkeit bzw. zur Betreuung und Unterstützung Betroffener bei Wohnungs- und Obdachlosigkeit.
  • Maßnahmen zur Förderung gesellschaftlicher Teilhabe von armutsgefährdeten Personen.
Leistungsgeber:
Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 11 Soziales
Gültig bis:
unbegrenzt

Bedarfsorientierte Mindestsicherung - Case Management

Im Rahmen des Oberösterreichischen Mindestsicherungsgesetzes unterstützen Case-Management-Organisationen bei Bedarf die hilfesuchenden Personen. Hilfsbedürftige Menschen werden durch die Bezirkshauptmannschaft (oder den Magistrat) den Case-Management-Organisationen zugewiesen.

Die Case-Management-Organisationen unterstützen bei der Antragstellung für Leistungen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung und erfassen die gegenwärtigen Problemlagen Hilfebedürftiger und bieten Unterstützung bei der Entwicklung bzw. Umsetzung von Lösungen an. Des Weiteren wird der Zugang zu den jeweils passenden Leistungen aufgezeigt, erschlossen und nachhaltig begleitet. Im Idealfall gelingt dies mit Arbeitsaufnahme am ersten Arbeitsmarkt, gegebenenfalls über die vorherige Inanspruchnahme arbeitsmarktpolitischer Instrumente (Beschäftigungsprojekte). Im Rahmen einer Nachbetreuung werden nach Bedarf Vereinbarungen mit DienstgeberInnen getroffen und die Zufriedenheit von ArbeitgeberInnen und TeilnehmerInnen kontinuierlich überprüft. Der Rahmen für diese Nachbetreuungsphase beträgt im Regelfall drei Monate. 

Aufgaben der Case Management Organisationen sind u.a.:

  • Führen eines Erst- und Informationsgesprächs und Abschluss der Betreuungsvereinbarung.
  • Im Rahmen der Berufs- und Sozialanamnese werden persönliche Angaben, die bisherige schulische und berufliche Ausbildung/Tätigkeit, körperliche Einschränkungen (Mobilität), Kinder- und andre Betreuungspflichten, usw. erhoben.
  • Mit der Unterzeichnung einer Arbeitsvereinbarung, die von beiden Seiten unterzeichnet wird, wird eine verbindliche Grundlage für die Betreuung geschaffen. Die Zielvereinbarung und die Unterstützungsplanung werden gemeinsam von den TeilnehmerInnen und CasemanagerInnen erarbeitet und verschriftlicht. Der Betreuungsplan bzw. die Vereinbarung wird der zuständigen/zuweisenden Behörde zur Verfügung gestellt.
  • Herstellung von Kontakten und nach Bedarf Begleitung zu ExpertInnen (Kinderbetreuung, Schuldnerberatung, Rechts- und Drogenberatung, Ämter, Behörden)
  • Heranführen an die Anforderungen eines Erwerbsarbeitsplatzes und aneignen von gefragten Schlüsselkompetenzen
Leistungsgeber:
Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Soziales und Gesundheit, Abteilung Soziales
Gültig bis:
unbegrenzt

Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Erkrankungen aus dem autistischen Formkreis

Psychologische Diagnostik (autismusspezifische Diagnostik, Leistungsdiagnostik und Persönlichkeitsdiagnostik) sowie Förderung autistischer Menschen (Verhaltenstherapie, Involvierungstherapie und multifunktionale Fördertherapie).
In den Betreuungsstunden ist Elternarbeit, Vernetzungsarbeit und die Intensivwoche inkludiert. Seitens Libelle werden auch Eltern, Frühförderer und Familienentlaster geschult und in die Betreuung eingebunden – nur so ist eine effiziente Betreuung möglich.

Ziele:

Ziel des Vereins Libelle ist es für die betroffenen Personen ein adäquates Umfeld durch Aufbau, Förderung und Sicherung von Lebensqualität unter Berücksichtigung ihrer besonderen Erfordernisse zu schafften.

Leistungsgeber:
Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 11 Soziales
Gültig bis:
unbegrenzt
Hinweis:
Leistung richtet sich an Organisationen, kann jedoch auch für Privatpersonen oder Unternehmen wichtige Informationen enthalten.

Beratungsstellen (für Kinder, Jugendliche, Familien und Pflegefamilien), Niederösterreich

Beratungsstellen (für Kinder, Jugendliche, Familien und Pflegefamilien), die
im Auftrag der öffentlichen Jugendwohlfahrt „Erziehungshilfe“ leisten 

  • Familienberatungsstellen mit dieser Zusatzleistung
  • Andere auf Unterstützung der Erziehung spezialisierte Einrichtungen

Hier handelt es sich um Einrichtungen ohne das Erfordernis von
Niederschwelligkeit, die nicht nur für Selbstmelder Beratungs-, Betreuungs-
und/oder therapeutische Leistungen erbringen, sondern diese Leistungen im Einzelfall im Auftrag des örtlich zuständigen Jugendwohlfahrtsträgers erbringen. Dafür ist Freiwilligkeit der Inanspruchnahme auf Seiten der zu betreuenden Familie und ihrer Mitglieder nicht zwingende Bedingung. Fehlende Freiwilligkeit macht dann aber ersatzweise einen Beschluss des Pflegschaftsgerichts erforderlich.

Leistungsgeber:
Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung Finanzen, F1
Gültig bis:
unbegrenzt

Beratung und Hilfe in belasteten Familiensituationen

Leistungen für Kinder und Jugendliche in belasteten Familiensituationen, die ohne Eingriffe oder Unterstützungsmaßnahme der Kinder- und Jugendhilfe eine Kindeswohlgefährdung erwarten lassen.

Hierzu zählen folgende Leistungen:

     * Begleitetes Wohnen (Notschlafstellen, Mutter-Kind-Haus)

     * Familien- und Erziehungsberatung

     * Hilfen für die Erziehung und Alltagsbewältigung

     * Sozialpädagogische Unterstützungsleistungen für Familien

     * Sozialarbeiterische Unterstützung der Schulen

Leistungsgeber:
Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Direktion Soziales und Gesundheit, Abteilung Jugendwohlfahrt
Gültig bis:
unbegrenzt

Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen ist ein Vertragsangebot des Landes Steiermark an die Sozialhilfeverbände oder Gemeinden/Stadt Graz mit dem Ziel eine altersgerechte Wohnsituation mit behindertengerechter Ausstattung und Grundserviceleistungen für Senioren und Seniorinnen zu schaffen.

Leistungsgeber:
Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 8 Wissenschaft und Gesundheit
Gültig bis:
unbegrenzt
Hinweis:
Leistung richtet sich an Organisationen, kann jedoch auch für Privatpersonen oder Unternehmen wichtige Informationen enthalten.

Dolmetschleistungen für Menschen mit Behinderung

Der FSW fördert für gehörlose Menschen die Dienste einer Gebärdensprachdolmetscherin bzw. eines Gebärdensprachdolmetschers. Die Förderung erfolgt zum Zwecke der sozialen Rehabilitation.

Gefördert werden gehörlose Menschen ab Vollendung des 15. Lebensjahres im privaten Bereich. Daneben gewährt der FSW auch Förderungen für die Dienste einer Gebärdensprachdolmetscherin bzw eines Gebärdensprachdolmetschers, um gehörlosen Menschen die Teilnahme an Bildungsveranstaltungen (Kurse, Seminare, Universitäten und Fachhochschulen) nach der Schulpflicht zu ermöglichen und Dolmetschleistungen für soziale Rehabilitation für Menschen mit einer Hörsehbehinderung

Leistungsgeber:
Stadt Wien, Fonds Soziales Wien (FSW)
Gültig bis:
unbegrenzt
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