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Leistungsangebote/Förderungen zum Thema Kooperationen

Cluster, Netzwerke

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Allgemeine Tourismusförderungen

Ziel des Programms ist die Unterstützung der Internationalisierung der Tourismuswirtschaft bzw. die Unterstützung von Kooperationsprojekten von oberösterreichischen Unternehmen aus dem Bereich Tourismus.

Leistungsgeber:
Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Direktion für Landesplanung, wirtschaftliche und ländliche Entwicklung, Abteilung Wirtschaft
Gültig bis:
unbegrenzt

AplusB Scale-up

Der Schwerpunkt des AplusB Scale-up Programms ist die verstärkte Förderung und Unterstützung in der Vorgründungsphase und Frühphase von FTI-Gründungen aus dem akademischen Bereich/Umfeld. AplusB Scale-up setzt bereits in sehr frühen Phasen mit seiner Betreuung von Gründungsvorhaben an und zielt auf eine direkte Unterstützung des Managements der FTI-Gründungen ab, mit einem sehr hohen Unterstützungsanteil (Knowhow und Netzwerk) und nur einem geringen finanziellen Förderungsanteil.

Ziel des Förderungsprogramms AplusB Scale-up ist es,

  1. das Potenzial für die Gründung von FTI- und wachstumsorientierten Frühphasenunternehmen zu erweitern und dieses mit Hilfe der Förderung auszuschöpfen,
  2. den ausgewählten FörderungsnehmerInnen zu helfen, während der Förderungsperiode ihre Wachstumsmöglichkeiten zu realisieren, auch am internationalen Markt,
  3. die Chancen zu erhöhen, dass diese Unternehmen auch nach der Förderung am Standort Österreich
    • als selbstständige Unternehmen eine weiterhin gute wirtschaftliche Performance verzeichnen oder
    • private InvestorInnen an Bord haben, welche die Unternehmensentwicklung forcieren oder
    • als Teil eines anderen Unternehmens fortgeführt werden, und somit die durch die Förderung ermöglichte Wertschöpfung weiterhin in Österreich bleibt.
Leistungsgeber:
BMK - BM für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie - Sektion III - Abteilung I1
Gültig bis:
31.12.2020

aws Impulsprogramm für den Österreichischen Wissens- und Technologietransfer (2019-2021)

Das Impulsprogramm für den österreichischen Wissens- und Technologietransfer verfolgt drei wesentliche Zielsetzungen.

  • Die Weiterentwicklung von regionalen Wissenstransferzentren und ihrer Netzwerke mit dem Ziel, die Profilbildung und Synergien der beteiligten Universitäten und Fachhochschulen zu stärken und im Rahmen von gemeinsamen Vorhaben die institutionenübergreifende und interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter auszubauen.
  • Den Ausbau der Verwertung von Forschungsergebnissen der Universitäten und Fachhochschulen im Rahmen der Profilbildung ihrer Schutzrechtsstrategie voranzutreiben und
  • die wirtschaftlichen Verwertungschancen von Forschungsergebnissen durch die Entwicklung und den Bau von Prototypen signifikant zu erhöhen.

Hierzu wurden die Module

entwickelt.

Weitere Informationen

Leistungsgeber:
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Gültig bis:
30.06.2021

Basisprogramm (2015-2020)

Im Basisprogramm erfolgt die Förderung von wirtschaftlich verwertbaren Forschungsprojekten (Experimentelle Entwicklung) von Unternehmen, Forschungsinstituten und EinzelforscherInnen. Wesentliche Kriterien für die Förderung sind dabei der Innovationsgehalt, der technische Schwierigkeitsgrad des Projekts, die wirtschaftlichen Verwertungsaussichten sowie die Perspektive, dass durch das Projekt die Forschungstätigkeit des/der Bewerbers/in intensiviert wird. Weiters gibt es im Rahmen der Projektförderung im Basisprogramm Initiativen (z. B. Dienstleistungsinitiative, EFRE-Förderung), Länderkooperationen (z. B. Land OÖ, Land Salzburg) und Programmlinien (z. B. Feasibility Studie, Start-up, Competence Headquarters, Collective Research). Sie dienen der Umsetzung konkreter forschungspolitischer Ziele, etwa der Hebung des Technologieniveaus forschungsschwacher Branchen, oder auch der Intensivierung der Forschungstätigkeiten in zukunftsrelevanten HighTech-Gebieten. Projekte sind selbstverständlich auch in Kooperation mit Unternehmen oder Forschungseinrichtungen (Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen) möglich. Die Wirkung der Förderung im Basisprogramm wird jährlich auf Verwertungsergebnisse und Arbeitsplätze ex-post evaluiert.

Leistungsgeber:
BMK - BM für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie - Sektion III - Abteilung I2
Gültig bis:
31.12.2020
 

BRIDGE (2015-2020)

Im BRIDGE-Programm in der FFG werden die Programmlinien BRIDGE 1 und BRIDGE Frühphase angeboten. Durch das BRIDGE-Programm soll der tatsächliche Sprung zur industriellen Verwertung gelingen. Die Förderung ist offen für alle Forschungsthemen.

Innerhalb von BRIDGE 1 muss der Schwerpunkt der Projektkosten (mindestens 80 %) beim wissenschaftlichen Partner liegen. Die Unternehmen als möglicher Umsetzer der Ergebnisse beteiligen sich finanziell und durch Bereitstellung von Sach- und Arbeitsleistungen (maximal 20 %) am Vorhaben.

In der Programmlinie BRIDGE Frühphase werden besonders grundlagennahe Konsortialprojekte zwischen wissenschaftlichen Partnern und Verwertungspartnern gefördert, wobei der Schwerpunkt der Arbeiten und Projektkosten (max. 90 %) beim wissenschaftlichen Partner liegen muss. Die Unternehmen als mögliche Umsetzer von Projektergebnissen beteiligen sich durch die Bereitstellung von Sach- und Arbeitsleistungen (mind. 10 %) an dem Vorhaben.

Gefördert werden ausschließlich die Kosten der/des wissenschaftlichen Partner/s. Seit 2015 ist die Einbindung internationaler wissenschaftlicher Partner im Ausmaß von mindestens 10 % Förderungsvoraussetzung für ein BRIDGE-Frühphase-Projekt. Positiv bewertet wird überdies ein interdisziplinärer Ansatz bei der Projektdefinition.

Leistungsgeber:
BMK - BM für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie - Sektion III - Abteilung I2
Gültig bis:
31.12.2020
 

Christian Doppler Laboratorien

Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG) fördert Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft durch Christian Doppler Labors (CD-Labors), die an einer Universität oder außeruniversitären Forschungseinrichtung für sieben Jahre eingerichtet werden und in denen Grundlagenforschung zu Anwendungsfragen von Unternehmen betrieben wird.

Leistungsgeber:
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort; Center 1, Abteilung 9; Technisch-wirtschaftliche Forschung
Gültig bis:
unbegrenzt

COIN – Cooperation & Innovation (2015-2020)

COIN zielt darauf ab, die Forschungs- und Innovationstätigkeit von Unternehmen, vor allem von KMU, zu stimulieren und zu erhöhen insbesondere das Auslösen von Innovationen, die neu für den Markt, bzw. für die Unternehmen sind (COIN-Netzwerke). Eine weitere Zielsetzung von COIN ist die Verbesserung und Stärkung der FTI-Strukturen von Forschungseinrichtungen und Fachhochschulen auch unter Berücksichtigung der Kernfunktion gegenüber Unternehmen (COIN-Aufbau).

Diese Ziele werden in zwei Programmlinien umgesetzt:

  • Programmlinie "Aufbau": Struktureller Auf- und Ausbau von Humanressourcen und F&E-Infrastruktur anwendungsorientierter FTEI-Einrichtungen
  • Programmlinie "Netzwerke": Aufbau von Innovationsnetzwerken mehrerer Konsortialpartner (Unternehmen, vor allem KMU, Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung und sonstige nicht-wirtschaftliche Einrichtungen), in denen innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen mittels Technologie- und Wissenstransfer neu entwickelt werden.

Auf Basis des Förderungsprogramms COIN führt die FFG gemeinsam mit anderen europäischen Förderungsagenturen im Rahmen von IraSME (vormals EraSME) auch transnationale Ausschreibungen durch.

Leistungsgeber:
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort - Sektion II
Gültig bis:
unbegrenzt
 

COMET (2015-2020)

Das Programm COMET fördert den Aufbau von Kompetenzzentren, deren Herzstück ein von Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam definiertes Forschungsprogramm auf hohem Niveau ist. Im Rahmen jeder Programmlinie kann es grundlagenorientiertere Zentren/Projekte mit höherer Förderung und anwendungsorientiertere Zentren/Projekte mit niedrigerer Förderung geben. Daher gibt es keine festgelegten Förderungsquoten pro Linie, sondern Quotenkorridore, welche vor allem durch die Art der Forschung (strategisch, langfristig, grundlagennah, risikoreich etc.) differenziert werden. Allen Linien gemein ist ein von Wissenschaft und Wirtschaft kooperativ getragenes Forschungsprogramm zur Durchführung von mittel- bis längerfristiger Forschung mit ausgezeichneter wissenschaftlicher Qualität bei gleichzeitig hoher Relevanz für die Industrie.

Leistungsgeber:
BMK - BM für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie - Sektion III - Abteilung I2
Gültig bis:
31.12.2020
 

Competence Headquarters (2015 - 2020)

Lang- bzw. mittelfristig soll mit dem Programm Competence Headquarters eine Verankerung des Forschungsstandorts von international agierenden Unternehmen (österreichische und internationale) in der heimischen Wirtschaft erzielt werden. Strukturelle Vorteile sollen durch die längerfristige Kooperation mit österreichischen Forschungseinrichtungen erreicht werden. Unterstützung finden vor allem in Österreich produzierende Unternehmen außerdem durch die Fokussierung auf den hohen Anteil an  Sach-, Material- und Forschungsinfrastrukturkosten.

Leistungsgeber:
BMK - BM für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie - Sektion III - Abteilung I2
Gültig bis:
31.12.2020
 

Complexity Science (2018-2021)

Im Fokus des Programms Complexity Science (CSFTE), finanziert durch Zuwendungen der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung, stehen:

  • der nachhaltige Auf- und Ausbau von Forschungskapazitäten im Thema Complexity Science in Österreich
  • die Entwicklung kritischer Massen
  • die Förderung von Humanpotenzial sowie
  • der Wissenstransfer in die Wirtschaft.

In dem von der FFG entwickelten Programm CSFTE werden Einzelanträge oder kooperative Vorhaben ausgeschrieben.

Inhaltliche Schwerpunkte werden in den Ausschreibungsleitfäden definiert und befinden sich entlang aktueller Herausforderungen und Forschungsaktivitäten der Complexity Science (beispielsweise in den Themenbereichen Industrie 4.0, Life Sciences, Industrielle Technologien etc.).

Leistungsgeber:
BMK - BM für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie - Sektion III
Gültig bis:
31.12.2021
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